Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

28. Februar 2012
von Steffi
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Wir bekommen…

…einen Jungen und sind überglücklich. In der 22. Schwangerschaftswoche wiegt der Kleine 426g und ist stolze 24cm groß.

Einen Namen haben wir natürlich auch schon. Bei einem Mädchen hätten wir jetzt doch noch mal überlegen müssen, aber für einen Jungen ist der Name Liam einfach perfekt für uns. Nun überlegen wir noch, wie der zweite Vorname sein soll. Dafür haben wir ja auch noch 18 Wochen Zeit. 🙂

26. Februar 2012
von Steffi
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…und plötzlich ist alles anders ♥♥♥

Ich muss zugeben, dass wir in letzter Zeit nicht gerade viele Berichte verfassten und uns immer ein bissel zurück gezogen haben. Daher möchte ich euch erzählen, was sich alles bei uns getan hat.

Es begann alles am 04.11. mit einem kleinen Schwangerschaftstest der zu unserer Freude positiv ausfiel. Ja, wir sind wieder schwanger und freuen uns sehr darüber. Vor Noah war uns schon klar, dass wir zwischen unseren zwei kleinen Schätzen keinen großen Abstand möchten. Ob das wirklich klappt, konnten wir vorher natürlich noch nicht sagen, aber der Wunsch war schon mal da. Diese Entscheidung wollten wir aber erst treffen, wenn wir wissen, wie es mit Noah läuft.

Noah hat uns diese Entscheidung echt leicht gemacht, da er einfach ein sehr liebes und freundliches Baby ist. Klar hatte auch er seine Blähungen und Sprünge, aber dies konnte uns nicht umhauen. Trotzdem haben wir vorher nochmal gründlich darüber nachgedacht und uns für ein zweites Baby und einen kurzen Abstand entschieden. Wir wollten auch diesmal nix nach Eisprungkalender planen und haben alles auf uns zukommen lassen. Ich dachte mir, dass mein Körper es schon regeln wird, wenn er so weit ist. Kurze Zeit später hat es dann auch sofort geschnackelt. 😉 Nun sind wir schon in der 22. Woche und morgen werden wir bei der Feindiagnostik hoffentlich erfahren, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist.

Seitdem wir Noah haben, denken wir über gewisse Dinge einfach anders als früher und es stellen sich immer wieder dieselben Fragen. Wo sollen unsere Kinder aufwachsen? Ist Berlin überhaupt unser „Zuhause“? Wo sollen sie später zur Schule gehen? Was ist für sie einfach das Beste?

Bereits vor der Schwangerschaft haben wir mit dem Gedanken gespielt, irgendwann mal ein Häuschen anzumieten. Ein kleiner Garten für die Kinder wäre schön! Eine ländliche Umgebung sollte es sein! So wie wir es aus unseren Kindertagen kennen (ich komme vom Land, Moritz war immer viel in der Natur unterwegs). Die meisten Häuser in Berlin und Umland sind einfach viel zu teuer und ob wir überhaupt hier bleiben wollten, wussten wir noch gar nicht. Also haben wir diese Entscheidung einfach weiter vor uns hergeschoben.

Nach 2 Jahren im Zuse-Institut-Berlin musste, wollte und konnte Moritz sich einen neuen Job suchen. Diese Gelegenheit haben wir doch gleich mal genutzt, um das alte Thema wieder aufblühen zu lassen, denn uns war klar, in Berlin möchten wir nicht mehr bleiben. Als dann die Jobangebote aus Karlsruhe, Berlin und Lübeck eintrudelten, haben wir schon mit den Gedanken gespielt, uns ein neues „Zuhause“ in Lübeck zu suchen. Moritz hat sich dann im Januar für den Job „in Karlsruhe“ entschieden, denn „dort“ kann er von daheim aus arbeiten, was schon sehr verlockend ist. Deswegen waren wir nun sehr flexibel und fällten die Entscheidung, uns in aller Ruhe ein Häuschen in Lübeck suchen. Wie schnell es gehen sollte, wussten wir bis dahin noch nicht.

Da wir uns nicht von Gefühlen, Ratschlägen oder Bedenken anderer leiten lassen wollten, haben wir diese Entscheidung ganz für uns allein getroffen. Erst als es wirklich fest stand, sollten davon neben unserer Familie auch unsere Freunde, Kollegen, usw. erfahren. Leider gab es auch ein paar Menschen, die mit unserer Entscheidung und Vorgehensweise nicht so gut umgehen konnten. Es ist irgendwie verständlich, aber auch sehr traurig.

Wir sind sehr glücklich über unsere Entscheidung und freuen uns, diesen Weg gehen zu können.

Nachdem wir erfolglos Immoscout & Co. auf den Kopf gestellt hatten, kam am 23.01. eine ganz liebe Freundin mit einer sehr verlockenden Anzeige auf uns zu. Wir haben sofort Kontakt mit der Maklerin aufgenommen und einen Besichtigungstermin für den darauffolgenden Samstag gemacht.

Die Besichtigung lief besser als erwartet und deswegen dürfen wir uns nun stolze Mieter eines Reihenendhauses im Randgebiet Lübeck nennen. Nun stecken wir mitten in den Umzugsvorbereitungen und haben noch eine Menge Arbeit vor uns. Wir werden also sicher noch berichten, wie der Umzug mit Baby und Babybauch geklappt hat.

Auf diesem Wege möchten wir uns noch bei unserer Familie und unseren Freunden bedanken, die hinter uns stehen und uns unterstützen. ♥♥♥

17. Februar 2012
von Steffi
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Wie schnell doch die Zeit vergeht ♥

Heute gab es wieder so einen AHA-Effekt als Noah kniend im Bettchen über das Gitter schaute. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es ist also so weit, Noah muss eine Etage tiefer. Gesagt, getan.

Die Begeisterung darüber musste ich gleich mal festhalten. Einfach zu schön und schau an, da blitzen sogar die 4 Zähnchen durch. 😉 Zahn 5 und 6 stehen auch schon in den Startlöchern. Wieder ein Zeichen für die rennende Zeit.

Gerade testet Noah mit einem Nickerchen die neue Höhe und beim Einschlafen hat es schonmal nicht geschadet. Ich bin gespannt, was er uns nachher zu erzählen hat, denn das tut er besonders gern. Aufwachen und losplappern.

♥♥♥

16. Februar 2012
von Steffi
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Was passiert bei der U5?

Noahs U5 ist jetzt schon eine Weile her und irgendwie bin ich einfach nicht dazu gekommen meinen Bericht zu schreiben. Daher werde ich dies nun nachholen.

Am 7.12.2011 hatte Noah also seine U5. In der 26. Lebenswoche wog unser kleiner Schatz 7800g und  war 67,5cm groß. Alles ist bestens und  auch seine Motorik ist super. 🙂

Danach wurde über die Breieinführung berichtet und die nächste Etappe besprochen. Noah hat seinen Mittagsbrei sehr gut vertragen und auch gut gegessen. Als nächstes durften wir also Obstbrei am Nachmittag geben. Mittlerweile bekommt Noah auch seinen Abendbrei und trinkt aus dem Becher.

Die U5 sollte zwischen dem sechsten und siebten Monat stattfinden. Das erste halbe Jahr ist vorbei und die Beurteilung der motorischen und geistigen Entwicklung steht an. Die Beweglichkeit und Körperbeherrschung ist für den Arzt wichtig und wird durch spezielle Übungen kontrolliert. Interessant für den Arzt ist es auch, ob das Baby sich vom Rücken auf den Bauch drehen kann? Falls dies aber noch nicht der Fall ist, gibt es kein Grund zur Besorgnis, denn jedes Baby hat sein eigenes Tempo.

Auch die Funktion von Augen und Ohren nimmt der Arzt nochmals ins Visier. Schielt das Baby oder hat es eine andere Fehlsichtigkeit? Ein einfacher Hörtest zeigt, ob das sogenannte „Richtungshören“ funktioniert.

Gut zu wissen: Bei diesem Vorsorgetermin ist auch die Entwicklung der Sprache von großem Interesse. Da es manchen Kindern aber aus Respekt vor der ungewohnten Situation „die Sprache verschlägt“, lohnt es sich, wenn die Eltern dem Kleinen in den Wochen vor der Untersuchung genauer zuhören. Dann können sie dem Arzt zumindest von den ersten Lauten und Wörtern berichten.