Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

26. Januar 2014
von Moritz
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Dezember 2013 in Bildern

2014 ist da… und der Januar schon fast rum. Da wird es mehr als höchste Eisenbahn, endlich mal den Fotorückblick auf Dezember 2013 fertig zu machen. Die Fotos sind ja schon längst ausgewählt, bearbeitet, verschlagwortet und untertitelt… aber es fehlt immer an der Zeit, sie dann auch online zu stellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Im Dezember war so viel los, dass ich nebenher kaum dazu gekommen bin, mir Notizen für den Rückblick zu machen: Einmal ging es mit Sack und Pack zu Oma und Opa. Das klappt mittlerweile absolut stressfrei. Die Kinder schlafen auf der Rückfahrt manchmal ein und manchmal bleiben sie wach — zuhause angekommen gingen sie aber zuletzt immer problemlos ins Bett. Fürs neue Jahr haben wir uns vorgenommen, das Projekt „woanders übernachten“ anzugehen. Das konnten unsere zwei bisher nämlich nur äußerst selten üben (und damals war das immer mit viel Stress verbunden), weil wir einfach keine Omas und Opas in unmittelbarer Nähe haben.

Aber nicht nur wir waren im Dezember unterwegs. Jede Menge Besuch machte sich auch auf den Weg zu uns. Fünf mal durften wir im Dezember Gastgeber spielen — für zwei Opas, eine Oma, eine Tante und liebe Freunde. Das war immer eine schöne Zeit und unsere zwei Lausebengel hatten viel Spaß dabei, alles und jeden um den Finger zu wickeln.

Der Dezember war außerdem der Monat der Geschenke. Wie schon letztes Jahr entschieden wir, einen (Groß-)Teil der Geschenke, die im Laufe des Monats bei uns eintrudelten, sofort zu schenken. Und trotzdem gab es an Heilig Abend wieder so viele Geschenke, dass die Jungs gar nicht mehr alle selbst öffnen wollten — sie waren schon viel zu beschäftigt, mit den bereits ausgepackten Dingen zu spielen. Nächstes Jahr wird Liam an Weihnachten zweieinhalb Jahre alt sein (und Noah entsprechend dreieinhalb), ab dann werden wir die Bescherung wahrscheinlich ganz klassisch aufziehen und die zwei Rabauken auf den gesamten, gesammelten Geschenkeberg loslassen.

Silvester war ein weiteres Highlight. Wir hatten Besuch und so konnten die insgesamt drei Kids, die bei uns durch die Gegend turnten schon am Vorabend eine paar kleine Feuerwerkspyramiden auf der Terrasse bestaunen — und am frühen Silvesterabend dann gleich noch mal. Noah war total begeistert, sprach fortan nur noch von „Puff, puff“ und wollte unbedingt mehr sehen. Steffi ließ sich überreden und versprach ihm am (wunderschön sonnigen) Silvestertag, dass wir ihn nachts wecken würden, damit er sich das richtige Feuerwerk ansehen könne. Wir hielten uns an das Versprechen und weckten in kurz vorm Jahreswechsel. Er war zwar noch ein wenig müde, aber insgesamt super gut drauf. Nach Mitternacht gingen wir raus und bestaunten die beginnende Lichtershow direkt vor Ort. (Es ist wirklich Wahnsinn, was in unserem kleinen Dörfchen los ist. Dagegen kommt so mancher Berliner Stadtteil nicht an.) Noah wurde das dann doch schnell zu laut, also verlegten wir das Sightseeing einfach hinter die sichere Fensterscheibe unserer Schlafzimmers. Nach einer knappen Stunde ebbte die Lichterflut dann langsam ab, Noah legte sich ganz problemlos wieder in sein Bett und schlief sofort ein.

Überhaupt war Noah im Dezember — wieder mal — ein absolut unproblematischer Ein- und Durchschläfer. Liam hingegen wurde gegen Ende des Monats noch mal richtig problematisch. Abends alleine einzuschlafen war in letzter Zeit sowieso schon schwierig, dann funktionierte das gar nicht mehr. Auf einmal brauchte er auch zum (sonst stressfreien) Mittagsschlaf wieder jemanden bei sich, um einschlafen zu können. Und Ende Dezember kam er dann auch nachts nicht mehr zur Ruhe, ohne dass sich jemand neben ihn legte. Das resultierte dann fast jede Nacht darin, dass ich mindestens ein paar Stunden bei ihm schlief (was zum Glück dank der von Steffi gemütlich eingerichteten Kuschelecke direkt neben seinem Bett kein Problem ist). Einen netten Nebeneffekt hatte das alles aber. Ich hatte Urlaub (und unsere Tagesmutti auch), deswegen mussten wir morgens nicht zu einer bestimmtem Zeit aufstehen. Und mit mir neben ihm liegend, schlief Liam auch morgens so gut (bzw. wurde nur kurz wach und schlief dann wieder ein), dass aus unserem Fünf-Uhr-Frühaufsteher ein richtiger Langschläfer wurde. Sieben Uhr wurde zur Norm und an ein oder zwei Tagen schlief er sogar bis nach Acht. Ausschlafen! Eine ganz neue Erfahrung. 🙂 (Ich greife mal ein wenig vor: Das ging noch bis weit in den Januar hinein so ähnlich weiter. Erst jetzt, gegen Ende Januar, wendet sich das Blatt erneut und er kann sogar wieder alleine einschlafen.)

So, das waren die Weihnachtsgeschichten der vier Waden. Jetzt viel Spaß mit den Fotos (von denen es diesmal wieder viele und viele schöne gibt)!

21. Januar 2014
von Steffi
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Meine Spielzeugkiste

Unsere letzte Shopvorstellung liegt schon eine ganze Weile zurück und deswegen wird es mal wieder Zeit für etwas Neues. Diesmal ist es eine Gemeinschaftsarbeit, denn wir haben den Shop und unsere Tagesmutti mit Ihren Kindern die Produkte getestet.
Heute möchte ich euch erstmal den Shop vorstellen.

Wer kennt das nicht: Wir schenken unseren Kleinen ein neues Spielzeug, was super gut ankommt und erstmal für eine Weile total interessant ist. Doch plötzlich sind die Kleinen gelangweilt und ein neue Beschäftigung muss her. Für Spielzeuge kann man Unmengen an Geld ausgeben und deswegen stellt sich die Frage, warum nicht ganz einfach günstig mieten statt teuer kaufen?

Genau das ist es, was die Spielzeugkiste möglich und so besonders macht. Gründer Florian Spathelf und sein Team sorgen dafür, dass zum einen die Eltern nicht ständig neues Spielzeug kaufen müssen und zum anderen die Kinder immer wieder interessantes Spielzeug bekommen, um ihre Talente und Fähigkeiten zu fördern.

Wir selbst kennen die Spielzeugkiste schon seit einiger Zeit. Früher war sie leider nicht interessant für uns, da es nur wenige Spielzeuge gab. Heute sieht das natürlich ganz anders aus, denn das Unternehmen wächst und ist immer bemüht, das Beste zu geben. Die Spielzeuge werden von erfahrenen Eltern und Experten ausgesucht und mittlerweile ist das Sortiment so groß, dass es auch schon die erste Themenkiste gibt. Für kleine und große Piraten ist es genau das Richtige und gerade jetzt zur Faschingszeit ein unschlagbares Angebot.

Wer sich also für die Spielzeugkiste interessiert, sollte nicht zögern auf der Homepage vorbei zu schauen, denn es ist ganz simpel.
Du schaust dir einfach ganz in Ruhe die Spielzeuge an, wählst ggf. das Alter deines Kindes und entscheidest dann, wie viele Spielsachen du nehmen möchtest. Es gibt drei verschiedene Kisten mit 2, 4 oder 6 Spielzeugen. Gegen einen kleinen Aufpreis kann man die ausgewählten Produkte auch brandneu und originalverpackt bekommen.
Danach kann man wählen, ob es ein Monatsabo sein soll, was jederzeit kündbar ist oder ob man lieber ein Sparabo über 3 oder 6 Monate abschließen möchte. Es gibt keine versteckten Kosten und das Porto für den Versand und Rückversand bezahlt „Meine Spielzeugkiste“.
Wenn die Kleinen dann irgendwann die Lust und den Spaß an den Spielzeugen verlieren, schickt man die Kiste einfach wieder zurück und wählt eine neue Kiste mit neuen, spannenden Spielzeugen aus.
Falls sich die Kleinen vom Spielzeug nicht trennen möchten, gibt es immer die Option, das Produkt mit 30% Rabatt auf den Neupreis zu kaufen. Um darüber zu informieren liegt den ausgewählten Spielzeugen auch immer ein Informationsblatt bei.

Ich selbst bin total begeistert und muss sagen, „Meine Spielzeugkiste“ macht es einfach möglich. Hätten unsere zwei Kleinen nicht schon so viel Spielzeug, dann wäre die Spielzeugkiste für uns eine optimale Lösung, um überfüllte Kinderzimmer zu vermeiden. Genau deswegen haben nicht wir die Produkte getestet, sondern unsere Tagesmutti mit Ihren vier Tageskindern. Wie die Testzeit war, ob die Produkte zum Alter der Kinder gepasst haben und was unsere Tagesmutti von der Spielzeugkiste hält, das berichte ich in einem exklusiven Interview im nächsten Monat. Ihr dürft also gespannt sein.

Wer noch mehr erfahren möchte, stöbert einfach auf der Homepage, im Blog oder auf der Facebookseite von „Meine Spielzeugkiste“.

Mein Urteil:

Es lohnt sich wirklich, die Spielzeugkiste zu testen, denn die Idee ist einfach genial.