Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

18. Juni 2014
von Moritz
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U7 und U7a

Auch Noah schaut sich die Fische gerne an, muss aber immer davon abgehalten werden, gegen die Scheibe zu klopfen. Der Schlingel!Nach längerer Pause stand heute mal wieder ein Pflichttermin beim Kinderarzt an. Noah durfte für die U7a stramm stehen, während Liam mit der U7 dran war.

Noah hat alles prima mitgemacht. Er konnte Puzzle-Klötzchen mit einem Bild drauf wieder richtig zusammenschieben, hat ein „3D-Kippel-Bild“ richtig erkannt und durfte Arme und Ohren für die Untersuchung auswählen. Als er ein bisschen was erzählen sollte, war er sehr zugeknöpft und hat gar kein Wort rausgebracht. Das gab sich dann wieder, als er ein wenig im Zimmer umherspielen durfte. Zusammen mit Liam hat er sich die Fische im Aquarium angeschaut, die Ärztin vergessen und dann auch ein bisschen was erzählt.

Liam hingegen musste noch nichts „leisten“, hat aber die Untersuchung an sich auch prima mitgemacht. Außerdem zeigte er sich von seiner besten Seite und war fleißig am Plappern. Ein riesiger Unterschied zu Noah vor einem Jahr, der zum Zeitpunkt seiner U7 gerade mal Mama und Papa sagen konnte…

Liam ist ein großer Fische-FanBeide bleiben ihren Größen- und Gewichtslinien treu. Für Noah bedeutet das, dass er relativ klein und leicht ist. Liam ist ebenfalls eher von der zierlichen Sorte, auch wenn er ein wenig näher an der 50%-Kurve liegt als Noah. Insgesamt passt aber alles zusammen und beide entwickeln sich gut. Lustig: Liam ist und bleibt ein richtiger Dickkopf. Er hat jetzt schon einen größeren Kopfumfang als sein ein Jahr älterer, großer Bruder.

Die neuen Werte sind bereits in unserem U-Überblick eingetragen, wo man Noah und Liam dank dreier Diagramme (Gewicht, Größe, Kopfumfang) besonders gut vergleichen kann.

Na dann, auf ein weiteres Jahr bis zur U8 und zur nächsten U7a. 🙂

1. Juni 2014
von Moritz
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April 2014 in Bildern

Zwei Schelme für sichZack, schon wieder ist’s passiert. Es ist schon Juni und ich hab noch nicht mal die April-Rückblicke aufs digitale Papier gebracht. Mit leichter Verspätung ist’s heute dann aber doch soweit. Im Mai war so viel los, dass es den Vormonat etwas verdrängt hat. Deshalb ist es besonders schön, sich den April noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Zwar war das Wetter oft nur bescheiden, aber viele Unternehmungen haben das mehr als wett gemacht. Wir hatten z.B. einen tollen Tag in Travemünde und am dortigen Strand, als Oma & Opa auf einen Überraschungsbesuch bei uns vorbeischauten. Ostereier suchenEin Highlight war das Osterwochenende, an dem wir uns bei Oma & Opa einquartieren durften. Zum allerersten Mal versuchten wir es mit einer Übernachtung und waren angenehm überrascht, dass alles noch unproblematischer funktionierte als erhofft.  Zwar turnten die beiden Rabauken noch bis 22 Uhr auf unseren Nasen herum, ließen sich dann aber ohne Probleme in ihre (Reise-)Betten verfrachten. Und das, obwohl beide Betten nebeneinander im selben Raum standen, das hatten wir so noch nie. Natürlich begann der nächste Tag trotzdem wieder um 6 Uhr, anders kennen wir das ja auch nicht. Kaum waren wir zuhause, gab’s den nächsten Höhepunkt: Cooper, unser neuer Kater, zog bei uns ein! Der kleine Racker war von der ersten Minute unglaublich zutraulich und stressresistent. Erwartungsgemäß wurde er sofort (und wird auch jetzt immer und ständig) von den Jungs belagert. Wider Erwarten verkriecht er sich deswegen nicht in die letzte Ecke, sondern bleibt immer in Nähe und macht fast alles mit. Wird’s ihm doch mal zu viel, flitzt er kurz weg, ist aber nur wenige Sekunden später wieder da. Beide Jungs sind von Cooper begeistert, aber vor allem Noah scheint einen echten Narren an ihm gefressen zu haben. Wir haben da wohl ein tolles Alter für ein erstes, „eigenes“ Haustier erwischt. (Cooper ist eigentlich nicht speziell Noahs Haustier, er nennt ihn aber oft „Noahs Cooper“. ;)) Das obligatorische Foto im Bötchen. (Was Noah da wohl erspähtUm das alles abzurunden, startete im April auch noch unsere Hansapark-Saison. Ende des Monats waren wir zwei Mal in kurzer Folge dort. Neu dieses Jahr: Wir können den Buggy zuhause lassen. Wenn noch welche verfügbar sind, bekommen die Jungs vor Ort Dreiräder. Wenn nicht, dann wird gelaufen. So oder so sind die Jungs abends wunderbar k.o. und fallen endlich mal ohne Murren ins Bett. 😉 Apropos Bett. Anfang April räumten wir die Zimmer mal wieder um. Als Resultat wirken beide Zimmer deutlich heller und geräumiger. Noahs Bett verlor seinen Unterbau und ist damit ein richtiges „Große Jungs“-Bett geworden. Und apropos „Große Jungs“. Wir haben endlich die Zusage für Noahs Kindergartenplatz bekommen. Ab August geht’s los. Achtung, tiefer Griff in die Platitüden-Kiste: Sie werden so schnell groß! 😀 Was gibt‘ sonst noch zu berichten? Noah kann seit Mitte April das Gitter öffnen, das die Kinderzimmer von der Treppe trennt. Seitdem heißt es, noch mehr aufpassen, auch wenn die Unruhegeister in den vermeintlich sicheren Kinderzimmern spuken. (Noah geht die Treppe zwar sowieso alleine hoch und runter, Liam ist da aber noch nicht so sicher.) Coopers erste Schritte in seinem neuen Zuhause.Liam erreichte im April seine „Alleine“-Phase und will (und kann) seitdem vieles ohne Hilfe schaffen. Sonst gab es schnell einen seiner ohnehin häufigen Wutanfälle. Er spulte sich dann immer so weit hoch, dass es manchmal unmöglich war, ihn wieder zu beruhigen. Selbst unsere Tagesmutti, bei der sich unser beiden Rabauken sonst zu engelsgleichen Lämmchen zu verwandeln scheinen, berichtete von einigen Austickern Liams. Damit einhergehend gab es aber natürlich auch wieder viele Fortschritte. Nur einen Monat nachdem Liam so richtig mit Zweiwortkonstruktionen loslegte, verbesserte er sich um weitere ein bis zwei Wörter. Generell kann man sagen, dass aus unseren Jungs in vielen Situationen ganz schöne Plappermäuler geworden sind. Und, nur um das festzuhalten: Liams Zahn #16, der Eckzahn unten links, kam ebenfalls im April. Ich hoffe, ich komme bald dazu, den Rückblick zum Mai zu schreiben. Da war nämlich noch viel mehr los. Uff. 🙂 Jetzt aber viel Spaß mit den Fotos! (Es sind wieder mal ein paar mehr geworden, was wohl einfach daran lag, dass sie aus über 2200 Aprilfotos ausgewählt werden mussten. Noch mal uff. ;))