Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

29. November 2014
von Moritz
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Das berührungsfreie Fieberthermometer NTF 3000 von Braun

MessbereitUns erreichen recht regelmäßig Anfragen, das ein oder andere Produkt zu testen. Die meisten schlagen wir aus. Ab und zu erreichen uns allerdings freundliche Angebote, die so interessant sind, dass wir zusagen. In diesem Fall kam die E-Mail von Griffiths Consulting, einer PR-Agentur, die wir 2012 schon persönlich kennen lernen durften, als wir zu einem Bloggerwochenende im Familotel eingeladen wurden.

Dieses Mal hatten wir die Gelegenheit, das erste berührungsfreie Fieberthermometer von Braun zu testen, das „Braun No-Touch und Stirnthermometer NTF 3000„. Mit ihm lässt sich die Temperatur entweder ganz berührungsfrei messen — um beispielsweise ein schlafendes Baby nicht zu wecken — oder aber man legt das Gerät kurz auf die Stirn auf. So oder so geschieht die Messung sehr schnell und ohne großen Aufwand. Das hilft natürlich besonders dann, wenn das zu messende Kind gerade nicht kooperativ ist. 😉

Das Gerät ist erstaunlich schwer, liegt aber gut in der Hand und wirkt sehr gut verarbeitet. Das kann man bei einem Straßenpreis von günstigstenfalls rund 50€ wohl auch erwarten. Die Temperaturanzeige färbt sich grün, gelb oder rot, je nachdem ob die gemessene Temperatur in Ordnung, erhöht oder fiebrig ist. Mit einem kleinen Schalter an der Seite lässt sich das Piepsgeräusch, das das Thermometer beim Messen macht, ein- oder ausschalten.

Gelb bedeutet: Leicht erhöhte Temperatur. (Bei Liam jedoch nichJetzt aber zum spannendsten Punkt: Wie genau sind denn die Messungen des Geräts? Tja, das ist schwer zu sagen. Insgesamt scheint die Temperatur immer ganz gut zu passen. Beim direkten Vergleich mit parallel durchgeführten Messungen (mit traditionellem Fieberthermometer im Po) liegt das Braun-Thermometer manchmal drüber, manchmal drunter. Natürlich wissen wir auch nicht, wie genau die Messungen mit unseren bisherigen No-Name-Thermometern eigentlich sind. Weil die Temperaturen der beiden Thermometer-Typen aber eben doch leicht voneinander abweichen, machen wir das jetzt meistens so: Haben wir einen Verdacht auf erhöhte Temperatur (was man ja normalerweise schon ganz gut mit der Hand fühlt), messen wir mit dem Braun. Zeigt das dann wirklich erhöhte Temperatur oder sogar Fieber an, messen wir noch mal klassisch im Po, bevor wir ggf. ein fiebersenkendes Mittel geben. Wir messen übrigens immer mit Berühren der Stirn. Das funktioniert jedes Mal, während man beim berührungsfreien Messen doch mal die Aufnahme „verwackelt“ und es ein zweites Mal versuchen muss. (Allerdings haben wir auch kein Baby mehr im Haus, dessen Temperatur man während des Schlafens messen will. Für diesen Zweck sollte das berührungsfreie Messen wirklich praktisch sein.)

Fazit: Gerade mit zwei oder mehr Kindern nimmt einem das Thermometer recht viel Aufwand ab, weil man „mal eben schnell“ eine Messung machen kann. Wir benutzen das Braun-Thermometer gerne, würden jedoch wahrscheinlich keine 50€ dafür ausgeben. Es könnte sich also lohnen, ein offenes Auge für Sonderangebot zu haben.

26. November 2014
von Moritz
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Oktober 2014 in Bildern

Wir haben an einem Tag gar nicht alles ausprobieren können. Toll da!Unser Oktober begann mit einem tollen Wochenende bei den anderen vier Waden: Tante, Onkel, Cousine und Cousin in Münster. 🙂 Die Jungs machten die drei Stunden Fahrt gut mit und tauten vor Ort schnell auf. Schon nach wenigen Minuten spielten sie mit Cousin und Cousine, als würden sie sich ständig sehen. Leider ist das nicht der Fall. Das letzte Mal hatten wir uns vor über zwei Jahren gesehen. Highlight des Wochenendes war ein Besuch im Ketteler Hof — kein klassischer Freizeitpark, sondern eher eine Ansammlung von riesigen Spielplätzen und Kletterburgen mit dem ein oder anderen Fahrgeschäft.

Hui!Wieder Zuhause angekommen, wurde es aber nicht langweilig. Schon am nächsten Wochenende kam Patentante Linny vorbei und besuchte mit uns unter anderem den Dauerbrenner Karls Erlebnis-Dorf. Auch die ersten Halloween-Vorbereitungen gab es zu bestaunen.

Nach einem seltenen Verschnauf-Wochenende ohne große Unternehmungen ging es ein Wochenende später wieder mal zu Oma, Opa & Uroma. Mittlerweile verläuft die Fahrt dorthin und die Übernachtung dort so unproblematisch, dass es für uns jedes Mal die reinste Freude ist, die Drei zu besuchen — wie ein kleiner Urlaub inklusive Kinderbetreuung. 😀

Eine Woche später verlängerten wir das erste Novemberwochenende um zwei Tage und starteten schon im Oktober zu einem weiteren Highlight: Ein Besuch im Wangerland an der Nordsee! Mit Liam war ich ja bereits im August für zwei Nächte dort. Das hatte uns Beiden so gut gefallen, dass wir jetzt unbedingt noch mal im Viererpack dort hin mussten. 🙂

StrandläuferLeider verlief nicht alles nach Plan. Liam war schon vor dem Besuch oft nicht besonders gut drauf, was uns leider auch im Wangerland immer wieder Steine in den Weg legte. Er wollte beispielsweise partout nicht im Restaurant essen — im August hatte das viel besser geklappt als erwartet –, was entspannten Abenden leider nicht gerade zuträglich war. Trotzdem hatten wir einige schöne Momente. Allen voran natürlich die Besuche in der Spielstadt — ein kleiner Indoor-Freizeitpark auf dem Hotelgelände — und ein Besuch am Nordsee-Strand (ohne Wasser 🙂 ). Leider ist Noah dann auch noch krank geworden — Fieber ohne erkennbare Ursache. Deswegen haben wir unseren Aufenthalt etwas abgekürzt und die letzte, gebuchte Nacht nicht mehr genutzt. Viel verpasst haben wir nicht, hatten dafür aber noch einen ruhigen Sonntag Zuhause. Und, wie könnte es anders sein, waren beide Kinder wieder gesund und gut drauf, sobald wir daheim waren. 😉

Das war’s erstmal zu unserem Oktober. Bevor es mit den Fotos los geht, kommen hier noch ein paar Stilblüten.

Noah (3 Jahre, 4 Monate):

  • “Mama, ich rede jetzt mit Papa!” — das kam immer wieder mal 😉
  • Oma packt eine Art Überraschungsei aus. Drin ist ein einteiliges Pferd. Noah sagt: “Hast du Glück, Oma, musst nicht zusammenbauen.”
Liam (2 Jahre, 4 Monate):
  • Liam zu Lea beim Anziehen (ein anderes Kind bei unserer Tagesmutti): „Mausi, hinsetzen!“ (So wird die Kleine von der Tagesmutti öfter genannt)

Jetzt aber viel Spaß mit den Fotos! (Ausnahmsweise sind diesmal auch einige Fotos aus dem November dabei, um den Wangerland-Urlaub nicht auseinander zu reißen.)

13. November 2014
von Moritz
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4 Jahre

Heute vor vier Jahren haben wir mit dem Bloggen angefangen. Immerhin 551 Artikel haben sich bisher angesammelt. Viele davon mit Fotos oder sogar Videos. Wow.

Es gilt immer noch, was wir vor zwei Jahren zu dem Thema geschrieben haben: Gerne teilen wir Fotos, Videos und Momente mit Freunden und Familie (und allen anderen, die daran teilhaben wollen) — auch wenn die Zeit dafür knapper und knapper zu werden scheint (weswegen die Monatsrückblicke sich auch immer mehr verzögern… 😉 ). Auf die nächsten Jahre! 😀