Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

31. Mai 2015
von Moritz
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Ein Vierteljahr im Video

In den letzten Monaten sind die langen Rückblickvideos stets zu kurz gekommen. Tatsächlich gab es zuletzt im Dezember etwas zu sehen. Da bietet es sich doch an, gleich ein ganzes Vierteljahr auf einmal nachzuschieben. 🙂

Wir haben Anfang des Jahrs nicht besonders viel gefilmt, daher sind die Videos knackig kurz. Viel Spaß beim Anschauen!

Januar:

Februar:

März:

Und wer die Trailer noch einmal anschauen will:

 

29. Mai 2015
von Moritz
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April 2015 in Bildern

... vor allem, wenn die Tierchen sich so gerne füttern lassen.Der April brachte viel frischen Wind ins Hause Wade. Hier der Schnelldurchlauf:

Für Papa (also mich 🙂 ) gab es einen genialen, neuen Job (nach einem kleinen — schnell wieder korrigierten — Fehlgriff im März). Das Büro ist eine nur knapp 10km lange, wunderbar zu fahrende Radstrecke entfernt. Das heißt: Endlich wieder mehr Radfahren (+ Fitness für Papa 😉 )!

Viele schöne Tage im AprilNach drei Jahren im Homeoffice — und der damit verbundenen Flexibilität, (fast) immer alles zeitlich möglich machen zu können (und oft auch zu müssen) — ist so ein 9-to-5-Job natürlich eine ganz schöne Umstellung für uns alle. Momentan sieht das so aus, dass Steffi schon früh morgens zu arbeiten beginnt — oft sogar, wenn wirklich noch alle anderen schlafen (was das angeht, haben wir praktisch die Rollen getauscht). Ich kümmere mich morgens um die Kinder, bevor wir in einer (meistens) fröhlichen Männerrunde zum Kindergarten laufen. Sobald Noah abgegeben ist (was im April oft mit Tränen verbunden war, weil Noahs Erzieherin zuerst Urlaub und dann Spätschicht hatte), geht es für Liam und mich mit dem Rad weiter zur Tagesmutti. Von dort flitze ich dann weiter zum Büro. Mein Arbeitstag beginnt an solchen Tagen tatsächlich erst um kurz vor 9, was für meine Verhältnisse unglaublich spät ist, und natürlich auch einen entsprechend späten Feierabend bedeutet. Steffi kann bis ca. 13:30 arbeiten (abhängig davon, ob sie die Kinder mit dem Rad oder mit dem Auto wieder einsammelt) und hat durch das frühe Loslegen bis dahin ihre Stunden geschafft. Manchmal kann sie auf diese Weise auch so viele Stunden sammeln, dass sie einen kurzen Arbeitstag einschieben und die Kinder wegbringen und abholen kann. An solchen Tagen kann ich schon früher ins Büro radeln und bereits um 6:30 anfangen. 😉

Seit Noah Fahrrad fährt, flitzt Liam noch schneller, um mitzuhalten.Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis auch Liam in den Kindergarten kommt — tatsächlich kam Anfang Mai die Zusage für einen Platz in Noahs Kindergarten ab September. Beide Jungs werden dann Ganztagesplätze haben (bisher Teilzeit = 6 Stunden), wodurch wir Eltern endlich mal wieder zeitlich etwas flexibler sein werden. Der Plan ist, dass Steffi die Kinder ab September immer (etwas früher) bringt und (etwas später) holt. Das bietet genug Zeit, um ihre täglichen sechs Stunden Arbeitszeit unterzubringen, während ich die Gelegenheit beim Schopf ergreifen werde, um jeden Tag früh anzufangen (und immer gegen 15 Uhr Feierabend zu haben). Wir freuen uns darauf, denn es ist schon schade, immer erst gegen 18 Uhr zuhause zu sein und nicht viel mehr als Abendessen, Waschen und Ins-Bett-Gehen miteinander zu erleben.

Noah geht auf Tuchfühlung.Themawechsel: Zu Ostern waren wir bei Oma, Opa und Uroma. Das Wochenende war nicht nur schön und schön lang, sondern bleibt uns auch deswegen in Erinnerung, weil es Liam vom (Nacht-)Schnuller entwöhnt hat. Dabei war das mehr ein Zufall: Während der Fahrt zu Oma bemerkten wir, dass wir keinerlei Nuckis dabei hatten. Noah braucht zwar schon eine ganze Weile keinen mehr, aber Liam ließ sich bis dato nicht davon überzeugen, auch nur eine Nacht ohne zu verbringen. Bei Oma angekommen, erzählten wir ihr natürlich vom Nuckidebakel, bevor wir die seltene Betreuungs-Chance nutzten, die Jungs in ihre Obhut gaben, und in der „Stadt“ (12000 Einwohner 😉 ) bummeln gingen. Und ja, für Eltern, die fast nie alleine irgendetwas zusammen unternehmen können, ist so ein gemeinsamer Besuch bei real, Rossmann und im Baumarkt ein Highlight! 😛 Was wir nicht ahnten: Während wir gewissenhaft neue Nuckis für den abendlichen Einsatz kauften, erzählte Oma Liam, dass keinerlei Schnuller da wären und dass er bei Oma ohne klar kommen müsste. Testweise beließen wir Liam in dem Glauben und, siehe da, er schlief abends einfach ein. Ohne auch nur ein mal nach seinem heißgeliebten Nucki zu fragen. Verkehrte Welt! Das klappte auch die nächsten beiden Nächte bei Oma genau so gut. Erst als wir am Ostermontag abends wieder zuhause eintrafen, besann er sich auf alte Laster und fragte nach seinem Schnuller. Er ließ sich aber auch hier halbwegs problemlos davon überzeugen, dass er doch jetzt groß sei und den Nucki gar nicht bräuchte. Unterstützt wurde das natürlich von der verheißungsvollen Ankündigung, dass nachts die Schnullifee käme, wenn er durchhalten würde. So war es dann auch: Liam verbrachte auch diese (und seither jede) Nacht ohne Schnuller und durfte sich am nächsten Morgen über das (zum Glück schon lange parat liegende) Geschenk freuen. Ende gut, alles gut.

KuschelgeschwisterAber das war noch nicht alles, was der April zu bieten hatte. Neben unserem ersten Besuch im Zoo Wismar (überschaubar, aber günstig; empfehlenswert!), schafften wir es gleich zwei mal in den Hansapark. Endlich wieder Safariauto, Bimmelbahn und Karussells satt!

Das eigentlich Highlight war aber die Anschaffung eines Fahrrads für Noah — oder viel mehr die Tatsache, dass dieser noch im Laden die ersten Meter frei fuhr und am selben Abend wie ganz selbstverständlich die erste größere Runde drehte. Hier zeigt sich wirklich, dass es für die Balance jede Menge bringt, wenn man zuvor schon zum Laufradprofi avanciert. Mal sehen, ob das bei Liam irgendwann genauso reibungslos gelingt.

Und jetzt: Viel Spaß mit den Fotos!

26. Mai 2015
von Moritz
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Endlich mal wieder neue Leinwände

Quadratische KatzenleinwändeWir lieben Foto-Leinwände. Wenn ein Bild richtig gut zur Geltung kommen soll, geht wenig über eine Leinwand. Trotz allem hatten wir bis vor kurzem noch kein einziges Foto von Noah oder Liam auf Leinwand — ein Umstand, den wir natürlich schon längst ändern wollten.

Für die Bestellung einiger Leinwände mit Familien- und Katzenmotiven fiel unsere Wahl auf Prentu.de. Die Preise sind dort etwas niedriger als bei unserem alten Anbieter, außerdem macht die Webseite einen erfrischend modernen Eindruck. Die Auswahl verschiedener Produkte ist groß: Außer Leinwänden gibt es dort Poster, Fotobücher, Kalender, … und tausend andere Dinge, die sich mit Fotos bedrucken lassen.

Die Leinwände haben ihren Platz gefunden.Der Bestellvorgang ist übersichtlich und bietet eine gute Vorschau des zu erwartenden Druckergebnisses. Vor allem bei Leinwänden ist das wichtig, um zu beurteilen, wie der Umschlag am Holzrahmen den Bildausschnitt verändert. (Bei Prentu gibt es nicht nur die üblichen 2cm tiefen, sondern auch 4cm tiefe Leinwände, bei denen das noch verstärkt auftritt.) Als etwas störend empfand ich während des Bestellens, dass immer wieder versucht wird, zum Kauf teurerer Produkte zu verführen (das so genannte „Upselling“). Bevor eine Leinwand im Warenkorb landet, wird man zum Beispiel gefragt, ob man nicht doch lieber die 4cm tiefe (und natürlich teurere Variante) Variante haben will, oder ob man nicht doch lieber die nächst größere Leinwand bestellen möchte.

Ein weiteres Manko des Bestellvorgangs: Manchmal denkt man, es würde sich nichts mehr tun, und verlässt beispielsweise die Bestellseite — dabei hätte man nur einige Sekunden länger warten müssen. Das passiert zum Beispiel beim Auswählen und Hochladen von Fotos, aber vor allem nach dem Klick, der das Bild dem Warenkorb hinzufügt. Das Problem besteht browserunabhängig. Zuerst dachte ich, die Seite wäre komplett unbenutzbar, bevor ich merkte, dass man nur etwas länger warten muss. Wir haben daheim keine besonders hohe Upload-Geschwindigkeit, das hat das Problem wahrscheinlich verstärkt. Also, Prentu-Team, bitte nachbessern!

 

Die Leinwände, die nur wenige Tage nach der Bestellung gut verpackt bei uns eintrafen, überzeugten auf ganzer Linie. Die Verarbeitung ist gut, das Holz wirkt stabil und die Druckqualität ist bestens. Gute Freunde von uns, die in der Druckbranche zuhause sind, waren ebenfalls absolut überzeugt von der Qualität des Drucks. Das schöne an Leinwänden: Die Struktur des Leinwandstoffes verbirgt Unzulänglichkeiten des Originalbilds. Zwei der von uns bestellten Leinwände zeigen Ausschnitte aus Handyfotos — und sehen trotzdem super aus. (Auf einem Hochglanzposter hätte man wahrscheinlich einzelne Pixel sehen können.)

Unsere AusbeuteDie Bestellung und vor allem auch der Versand unserer Leinwände verlief reibungslos, daher gab es in diesem Fall keine Möglichkeit, den Service von Prentu zu testen. Einige Tage nach unseren Leinwänden bestellte ich jedoch einen großen Posterdruck für einen Freund — und wie der Zufall es wollte, ging diese Bestellung unterwegs „verloren“. Der für Deutschland zuständige Versanddienstleister (Prentu sitzt in und versendet aus den Niederlanden) machte einen Fehler, wodurch es keinen Status zu meiner Bestellung gab. Auf das Problem hingewiesen, reagierte Prentu sofort und schickte einen weiteren Druck des Posters los. Im Endeffekt kam auch das verschollene Paket bei uns an, wodurch unsere Freunde ihr Poster jetzt in zweifacher Ausfertigung haben. Unkompliziert und schnell, so sollte überall auf Probleme reagiert werden.

Unser Gesamturteil zu Prentu.de: Absolut zu empfehlen!

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Prentu.