Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

27. Mai 2013
von Moritz
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Schlaf Kindlein – Die Fortsetzung

Leser, die schon länger dabei sind, werden sich an Ramonas Gastartikel über das (Nicht-)Schlafverhalten ihres Sohnes erinnern. Auf ihrem neuen Blog (einer unserer Lesetipps!) schreibt sie heute darüber, was sich im Laufe des letzten Jahres verändert hat.

Ramona, wir fühlen mit dir. Im Gegensatz zu Herrn B. haben wir mit unseren beiden Jungs ja nur vernachlässigbare Schlafprobleme. Und das, obwohl es auch hier immer wieder Abende und Nächte gibt, die man direkt aus dem Gedächtnis streichen will. Wir drücken (weiter) die Daumen, dass es möglichst bald (noch viel) besser wird!

25. Oktober 2012
von Steffi
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Bloggertreffen 2012 ❀ die Teilnehmer ❀

Hier sind Sie nun die 9 Familien mit denen wir ein spannendes Wochenende in einem familotel verbringen dürfen.

Ganz besonders freuen wir uns auf drei Blogmamis, mit ihren Familien, bei denen wir sehr gern mitlesen.

Ich liebe ihre Texte, bin sehr großer Fan, verpasse keinen Newsletter und freue mich riesig auf
Einfach nur schön
Genial

 

Hier nun die anderen Blogs, die wir noch nicht kannten, aber wo es sich lohnt mal vorbei zu schauen. Wir freuen uns auf jede einzelne Familie.

10. März 2012
von Steffi
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Baby-led Weaning – Teil 4 der Blogreihe von Mamis ❀ für Mamis

Diesen Monat gibt’s ausnahmsweise gleich zwei Artikel aus unserer Reihe „von Mamis ❀ für Mamis“. Heute geht es um das spannende Thema „Baby-led Weaning“, von dem wir selbst noch nie vorher gehört hatten. Mama Janine erzählt von ihren Erfahrungen mit dem kleinen Timothy. Schaut auch in ihrem Blog und auf ihrer Facebook-Seite vorbei, viel Spaß beim Lesen!

 

Baby-led Weaning

Was ist es? Was macht es aus? Wie läuft es ab?

Durch einen Bericht sind mein Mann und ich auf das Thema Baby-led Weaning aufmerksam geworden und waren sofort überzeugt von dem Konzept.
Also haben wir nicht lange gewartet und damit angefangen. Wir sind jetzt genau eine Woche dabei und sind erstaunt, welche Freude es unserem kleinen Mann macht.

Beim Baby-led Weaning geht es darum, dass die Kleinen selbst entscheiden, wann sie bereit sind etwas anderes als Muttermilch oder Milchnahrung zu sich zu nehmen.
Heutzutage wird ihnen diese Entscheidung oftmals abgenommen und ab dem vierten Monat begonnen, die Minis mit Brei zu füttern.
Auch wir haben ab dem vierten Monat damit begonnen, anfangs lief alles super… der Kleine hat gegessen und es hat ihm auch geschmeckt. Aber irgendwann kamen sie dann, die bösen Pickelchen am Po und dann hieß es erstmal etwas pausieren. Tja und dann hatte der Minimann keine Lust mehr auf Brei, das was Mama und Papa da essen, war viel interessanter.

Alles, was wir essen, wollte er auch haben. Essen oder trinken, wenn er bei einem von uns auf dem Schoß gesessen hat, war unmöglich. 🙂
Seine eigentlich kurzen Ärmchen wurden doppelt so lang, nur damit er das Essen oder das Glas erreichen konnte.

Eine Studie von Gill Rapley besagt, dass die meisten Babys ab einem Alter von sechs Monaten dazu in der Lage sind, sich selbst zu füttern. Sie müssen dazu aufrecht sitzen können, natürlich auch gerne auf dem Schoß der Eltern, wenn das mit dem Sitzen noch nicht so ganz klappen will.

Wichtig ist, dem Baby die Wahl zu lassen, ob es etwas neues probieren möchte oder nicht, das ist das A und O von Baby-led Weaning!

Wir haben also einen Hochstuhl gekauft und unseren kleinen Mann mit an den Tisch gesetzt, eine Karotte, eine Banane und eine Mango vor ihn hingelegt und es ging los.
Ich muss zugeben, es ist alles andere als leicht, dort zu sitzen und dem Kleinen Beim erkunden zuzusehen, wenn er sich etwas zu weit in den Mund schiebt.
Aber auch das müssen Eltern, die Baby-led Weaning probieren möchten, lernen! Die Kleinen haben einen natürlichen Würgereflex, der ihnen hilft, sich nicht zu verschlucken. Daher ist es wichtig, dass die Zwerge das Essen selbst halten und es ihnen nicht gehalten wird.

Wichtig ist auch, die Minis ab dem Zeitpunkt der Entscheidung für Baby-led Weaning immer an den Mahlzeiten teilnehmen zu lassen. Die Kleinen brauchen jemanden, den sie in ihren Handlungen kopieren können. Wenn sie alleine essen müssen, dann haben sie niemanden zum Nachahmen und das Interesse am Erkunden neuer Dinge könnte schnell wieder verschwinden.
Außerdem erhöht das gemeinsame Essen, das Gefühl der Zusammengehörigkeit und es ist schön, dem Kleinen beim Entdecken zuzusehen. 🙂

In den meisten Fällen ist es so, dass die Zwerge das, was sie nicht anrühren, später auch nicht vertragen. Ob das wirklich so ist, kann ich nicht bestätigen. Allerdings ist dies ein Thema im Buch von Gill Rapley, welches ich allen Mamas und Papas, die es mit dem Baby-led Weaning versuchen möchten, nur empfehlen kann. Es hilft einem, das Ganze etwas besser zu verstehen und bringt Licht ins Dunkel.
Leider gibt es das Buch momentan nur in Englisch, sodass es wohl nicht für jeden in Frage kommt, allerdings habe ich von Gill Rapley erfahren, dass ihr Verlag momentan in Verhandlungen mit einem deutschen Verlag steht. Die Chancen, dass das Buch dann auch in Deutsch erhältlich sein wird, stehen also sehr gut 🙂

Auf unserer Seite www.loeffelchen-gibt-es-nicht.de findet ihr schon jetzt ein paar Informationen zum Thema Baby-led Weaning.
Gill Rapley hat uns ihre Flyer und wichtigsten Informationen zur Verfügung gestellt und es erlaubt, diese ins Deutsche zu übersetzen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! 🙂

12. Oktober 2011
von Steffi
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Ein ganz normaler Tag…

Im Internet habe ich einen ganz tollen Blog gefunden mit wunderschönen alltäglichen Berichten. Ein Beitrag hat mir gezeigt, wie es irgendwann mal sein wird mit kleinen Kindern. Ich muss ehrlich sagen, ich freue mich drauf! 😉 Danke an freudenkinders Mama, für den kleinen Einblick in dein Familienleben!

“Ich will raus!” – Mama tut, wie ihr befohlen, und zieht dem Kind Matschhose und Gummistiefel an, sodass es die wenigen regenfreien Momente des Tages an der frischen Luft nutzen kann. Kaum ist es fertig angezogen, hat sich die Meinung leider geändert… “Ich will Milch!” Zunächst ignoriere ich diese Aufforderung, schliesslich wollte das Kind ja raus.

Nachdem es sich dann vor Wut tobend die Stiefelchen von den Füßen gerissen hat, und unter Schreien, Weinen und Würgen betont, dass es MILCH haben will, sprinte ich in die Küche. Eigentlich müsste ich schon seit geraumer Zeit mal auf die Toilette gehen. Leider keine Zeit. Das Kind hat Durst, und das ist ein Grundbedürfnis, und wenn es Bedürfnis gegen Bedürfnis steht, müssen Mamas nunmal zurückstecken. Das haben sie im Vertrag, als sie sich für´s Mama-sein beworben hatten so unterschrieben!

Während die Milch nun also 40 Sekunden braucht, um von der Mikrowelle auf eine angenehme Trinktemperatur erhitzt zu werden, nutze ich meine Chance und flitze zur Toilette.

Ob ich es schaffe, innerhalb von 40 Sekunden meine Notdurft zu verrichten, Hände zu waschen, um dann punktgenau nach dieser Zeit an der Mikrowelle zu stehen, um die Milch heraus zu holen?

Geschafft! Und sogar noch 3 Sekunden länger Zeit! Hätte es allerdings länger gedauert, wäre die Milch dem empfindlichen Gaumen des Kindes zu heiss geworden, und es hätte dies lautstark kund getan. Puh! Glück gehabt.

Dachte ich…

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