Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

4. November 2014
von Moritz
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September 2014 in Bildern

Besuch aus der LuftGerade als ich dachte, mal wieder einen Rückblick pünktlich veröffentlichen zu können, streute irgendein Käfer Sand ins Getriebe der Technik. Der Server, auf dem familiewade.de liegt, wollte nicht mehr so recht. Nach einigem Hin und Her liegt die Seite jetzt auf einem nigelnagelneuen Server und ist schneller als je zuvor. Puh, Zeit zum Tagesgeschäft überzugehen:

Im September war wieder viel los (wie irgendwie jeden Monat bei uns?! 😉 ). Wir hatten wieder jede Menge Besuch. Steffi aus Berlin war da (und war mit uns zum ersten Mal in ihrem Leben im Hansapark). Oma & Opa hatten Urlaub und kamen auf einen Überraschungsbesuch bei uns vorbei. Opa Offenbach verbrachte sein Geburtstagswochenende bei uns (und auch mit ihm hat es uns bei tollem Wetter mal wieder in den Hansapark gezogen… und zum Holzspielplatz… und an die Ostsee… und, und,und). Anfang des Monats war ich, der Papa, zur IFA in Berlin (wovon es allerdings kein Foto in den Rückblick geschafft hat 😉 ). Mama und weltbeste Ehefrau Steffi war im September sogar zwei mal unterwegs: Erst im Steffi-und-Steffi-Doppelpack im Wellnesshotel und später dank einer kombinierten Dienst-und-Freizeit-Reise in Berlin. Die Jungs waren super drauf und haben in der Zeit mit mir Spielplätze, Laufradstrecken und sogar die Lübecker Innenstadt unsicher gemacht. Apropos Lübeck: Wir, bzw. die Jungs, sind doch tatsächlich von einer langjährigen Blogleserin erkannt worden (liebe Grüße an dieser Stelle! 😉 ). Sachen gibt’s…

Liam darf Noah wieder mal vom Kindergarten abholen (und ihn so selbst schon mal kennen lernen -- für nächstes Jahr).Noah ist mittlerweile im Kindergarten angekommen. War es am Anfang noch häufig notwendig, ihn davon zu überzeugen, dass er da unbedingt hin will, lief das Ganze im September eigentlich ohne Probleme. Dafür tat sich eine andere Problematik auf: Da Noah seit ungefähr Ende April keinen Mittagsschlaf mehr gemacht hatte, hatten wir das auch für den KiGa so vorgesehen.
Nach den ersten Tagen und Wochen sprach uns seine Erzieherin aber wiederholt darauf an, dass er nach dem Mittagessen sehr anhänglich (sprich, anstrengend) sei und doch lieber Mittagsschlaf machen solle. Wir haben dem dann — etwas widerwillig — nachgegeben. Widerwillig deswegen, weil wir uns schon denken konnten, was ein mittags schlafender Noah mit unseren „freien“ Abenden anstellen würde.
Erste Mittagsschlafversuche im KiGa schlugen fehl. Nachdem wir ihm aber einen Schnuller mitgaben (aka „Nucki“, den er ja auch Zuhause nachts noch hat), war er den Berichten der Erzieherinnen immer sofort im Land der Träume… wo er dann auch zwei Stunden blieb. Dass die Kinder dort so lange schlafen können (und das dann auch tun!), war uns zuvor gar nicht bewusst.
Beide Jungs klettern in luftige Höhen...Es kam, wie es kommen musste. Noah war nicht mehr  dazu zu bewegen, abends zwischen 19 und 20 Uhr mit Liam zusammen im Bettchen zu verschwinden. Stattdessen saß er noch bis mindestens neun, oft zehn, Uhr bei uns auf dem Sofa — wo er auch noch leise sein musste, um Liam nicht zu wecken. Zwar war das nicht wirklich anstrengend, weil Noah das wirklich lieb mitgemacht hat, aber nur Eltern werden nachvollziehen können, wie viel einem dieser „Feierabend“ wert ist, nachdem die Kinder im Bett sind (und man dann trotzdem noch zig Dinge zu erledigen hat).
Das späte Ins-Bett-gehen führte dann natürlich dazu, dass Noah am nächsten Tag müde war und seinen Mittagsschlaf erst recht brauchte… nur um dann abends wieder fit zu sein. Die Erzieherin hatte keine Lösung parat. Ihn früher aus dem Bett zu holen, würde (verständlicherweise) nicht gehen, weil man dann die anderen schlafenden Kinder wecken könnte.
Cooper hingegen sagt: "Arbeiten? Heute nicht!" :)Kleiner Vorgriff: Erst vor wenigen Wochen, im Oktober gab es dann doch eine Lösung seitens des KiGa. Seitdem darf Noah sich nach dem Mittagessen kurz auf der Hochebene im Gruppenraum hinlegen, während die größeren Kinder unten basteln. Dort kann seine Erzieherin ihn dann wecken, bevor es raus an die frische Luft geht. Anfangs ist Noah dort auch tatsächlich einige Male eingeschlafen. Mittlerweile scheint es sich so einzupendeln, dass er sich dort zwar ausruht, aber nicht wirklich schläft. Seitdem haben wir nachmittags einen ausgeglichenen Noah Zuhause, der abends problemlos ins Bett geht. Puh, Glück gehabt.

Sprachlich entwickeln sich beide nach wie vor rasant weiter. Steffi und ich wollen uns angewöhnen, mehr der tollen Aussprüche festzuhalten. Da ist zwar noch viel Luft nach oben, aber auch im September hat sich der ein oder andere Satz in die Notizen-App auf dem Smartphone geschlichen. Damit kommen wir zur neuen Rubrik, die es jetzt hoffentlich regelmäßig geben wird…

Stilblüten von Noah

  • 16. September: Noah probiert einen Naturjoghurt, verzieht das Gesicht und sagt: „Das ist nichts für Kinder!“
  • 19. September: Papa ist mit den Jungs im Auto unterwegs, um Opa vom Lübecker Hauptbahnhof abzuholen. Wir stehen an einer Rechtsabbiegerampel. Sie wird grün, wir fahren los. Noah sieht nur die Ampel für Geradeausfahrer und meldet vom Rücksitz: „Papa, über Rot gefahren!“
  • 27. September: Ich, Papa, singe beim Uhrenlied mit (zur Zeit ein Favorit der Jungs). Noah streckt mir die Hand als Stoppzeichen entgegen und sagt: „Papa, hör mal auf!“

Daten und Werte

  • Mitte September: Liams Zahn #19 ist da — hinterer Backenzahn oben links.

Fotos

Und jetzt viel Spaß mit unseren Fotos aus dem September 2014!

10. Oktober 2014
von Moritz
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August 2014 in Bildern

Und hier noch ein Foto. Sind beide so süß, dass ich mich nicht enscheiden konnte. :)Endlich gibt es hier mal wieder einen Rückblick zu bestaunen. Aber Moment, August? Wir haben doch schon Mitte Oktober?!

Momentan laufen nebenher so viele Projekte, dass kaum ein Abend für das Vorbereiten der Monatsrückblicke bleibt. Sei’s drum, ich hoffe, dass ich das bald wieder einhole. Bis dahin gibt es heute erstmal wieder einen Rückblick Marke: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“

Im August war bei uns extrem viel los. Noah kam in den Kindergarten (was in den ersten ein bis zwei Wochen zu vielen Tränen geführt hat und selbst jetzt noch nicht immer so ganz rund läuft). Wir waren am Strand, genossen das Wetter (wenn es denn mal gut war), waren im Sealife (und können es nicht empfehlen), besuchten ein schönes Fest zwei Dörfer weiter, ließen das Wohnzimmer umbauen (dadurch haben wir endlich Wand und Tür zum Flur hin und es entweichen weder Krach noch Wärme nach oben), waren drei Mal im Hansapark (1x mit Tante Viola, 1x einfach so & 1x mit Oma & Opa, da kommt schnell was zusammen ;)) und besuchten zum ersten Mal den (sehr zu empfehlenden) Indoor-Spieplatz Mumpitz in Wismar. Papa und Liam machten einen Kurzurlaub im Dorf Wangerland (inkl. genialer Indoor-Spielstadt) an der Nordsee (wo wir im November alle zusammen ein verlängertes Wochenende machen und uns schon riesig freuen 🙂 ). Auch alleine hatten wir Eltern mal wieder Ausgang und konnten eine Hochzeit besuchen (den Babysitter-Test haben Oma & Opa mit Bravour bestanden ;)).

Liam hat Spaß. :)Sprachlich entwickeln sich beide Jungs super. Es ist vor allem erstaunlich, wie dicht Liam an Noah dran bleibt und das mit gerade mal zwei Dritteln des Alters. Ich hoffe, das man davon im Videorückblick ein bisschen was zu hören bekommt. Highlights aus dem August:

  • Noah (aus heiterem Himmel): „Hab dich lieb, Papa!“
  • Liam: „Muttererde drauf Bagger macht.“ (Erstaunlich auch, wie viel besser die Satzstellung seitdem geworden ist. 😉 )

Und fürs Protokoll: Bei Liam gab’s neue Zähne.

  • Nr. 17 & 18 (Hintere Backenzähne unten links und rechts) sind da (Nr. 16 war im April gekommen)

Und jetzt viel Spaß mit den (vielen) Fotos!

1. Juni 2014
von Moritz
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April 2014 in Bildern

Zwei Schelme für sichZack, schon wieder ist’s passiert. Es ist schon Juni und ich hab noch nicht mal die April-Rückblicke aufs digitale Papier gebracht. Mit leichter Verspätung ist’s heute dann aber doch soweit. Im Mai war so viel los, dass es den Vormonat etwas verdrängt hat. Deshalb ist es besonders schön, sich den April noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Zwar war das Wetter oft nur bescheiden, aber viele Unternehmungen haben das mehr als wett gemacht. Wir hatten z.B. einen tollen Tag in Travemünde und am dortigen Strand, als Oma & Opa auf einen Überraschungsbesuch bei uns vorbeischauten. Ostereier suchenEin Highlight war das Osterwochenende, an dem wir uns bei Oma & Opa einquartieren durften. Zum allerersten Mal versuchten wir es mit einer Übernachtung und waren angenehm überrascht, dass alles noch unproblematischer funktionierte als erhofft.  Zwar turnten die beiden Rabauken noch bis 22 Uhr auf unseren Nasen herum, ließen sich dann aber ohne Probleme in ihre (Reise-)Betten verfrachten. Und das, obwohl beide Betten nebeneinander im selben Raum standen, das hatten wir so noch nie. Natürlich begann der nächste Tag trotzdem wieder um 6 Uhr, anders kennen wir das ja auch nicht. Kaum waren wir zuhause, gab’s den nächsten Höhepunkt: Cooper, unser neuer Kater, zog bei uns ein! Der kleine Racker war von der ersten Minute unglaublich zutraulich und stressresistent. Erwartungsgemäß wurde er sofort (und wird auch jetzt immer und ständig) von den Jungs belagert. Wider Erwarten verkriecht er sich deswegen nicht in die letzte Ecke, sondern bleibt immer in Nähe und macht fast alles mit. Wird’s ihm doch mal zu viel, flitzt er kurz weg, ist aber nur wenige Sekunden später wieder da. Beide Jungs sind von Cooper begeistert, aber vor allem Noah scheint einen echten Narren an ihm gefressen zu haben. Wir haben da wohl ein tolles Alter für ein erstes, „eigenes“ Haustier erwischt. (Cooper ist eigentlich nicht speziell Noahs Haustier, er nennt ihn aber oft „Noahs Cooper“. ;)) Das obligatorische Foto im Bötchen. (Was Noah da wohl erspähtUm das alles abzurunden, startete im April auch noch unsere Hansapark-Saison. Ende des Monats waren wir zwei Mal in kurzer Folge dort. Neu dieses Jahr: Wir können den Buggy zuhause lassen. Wenn noch welche verfügbar sind, bekommen die Jungs vor Ort Dreiräder. Wenn nicht, dann wird gelaufen. So oder so sind die Jungs abends wunderbar k.o. und fallen endlich mal ohne Murren ins Bett. 😉 Apropos Bett. Anfang April räumten wir die Zimmer mal wieder um. Als Resultat wirken beide Zimmer deutlich heller und geräumiger. Noahs Bett verlor seinen Unterbau und ist damit ein richtiges „Große Jungs“-Bett geworden. Und apropos „Große Jungs“. Wir haben endlich die Zusage für Noahs Kindergartenplatz bekommen. Ab August geht’s los. Achtung, tiefer Griff in die Platitüden-Kiste: Sie werden so schnell groß! 😀 Was gibt‘ sonst noch zu berichten? Noah kann seit Mitte April das Gitter öffnen, das die Kinderzimmer von der Treppe trennt. Seitdem heißt es, noch mehr aufpassen, auch wenn die Unruhegeister in den vermeintlich sicheren Kinderzimmern spuken. (Noah geht die Treppe zwar sowieso alleine hoch und runter, Liam ist da aber noch nicht so sicher.) Coopers erste Schritte in seinem neuen Zuhause.Liam erreichte im April seine „Alleine“-Phase und will (und kann) seitdem vieles ohne Hilfe schaffen. Sonst gab es schnell einen seiner ohnehin häufigen Wutanfälle. Er spulte sich dann immer so weit hoch, dass es manchmal unmöglich war, ihn wieder zu beruhigen. Selbst unsere Tagesmutti, bei der sich unser beiden Rabauken sonst zu engelsgleichen Lämmchen zu verwandeln scheinen, berichtete von einigen Austickern Liams. Damit einhergehend gab es aber natürlich auch wieder viele Fortschritte. Nur einen Monat nachdem Liam so richtig mit Zweiwortkonstruktionen loslegte, verbesserte er sich um weitere ein bis zwei Wörter. Generell kann man sagen, dass aus unseren Jungs in vielen Situationen ganz schöne Plappermäuler geworden sind. Und, nur um das festzuhalten: Liams Zahn #16, der Eckzahn unten links, kam ebenfalls im April. Ich hoffe, ich komme bald dazu, den Rückblick zum Mai zu schreiben. Da war nämlich noch viel mehr los. Uff. 🙂 Jetzt aber viel Spaß mit den Fotos! (Es sind wieder mal ein paar mehr geworden, was wohl einfach daran lag, dass sie aus über 2200 Aprilfotos ausgewählt werden mussten. Noch mal uff. ;))

10. Februar 2014
von Moritz
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Januar 2014 in Bildern

Schöner Blick Richtung TravemündeJanuar ist dieser Monat, den man gar nicht so richtig auf dem Schirm hat. Man startet etwas gemütlicher ins Jahr und schon ist das erste Zwölftel des Jahres vorbeigerauscht. Unser Januar war dann tatsächlich auch eher von der gemütlichen Sorte…

Die ersten zwei Wochen hatte ich noch Urlaub, was sich als vorteilhaft erwies. (Steffi musste zwischendurch leider immer wieder arbeiten.) Wie im letzten Bericht schon lamentiert, war es Ende Dezember für Liam schwierig geworden alleine ein- und durchzuschlafen. Erst gegen Mitte/Ende Januar wurde das langsam wieder besser. Mittlerweile schläft er beim Mittagsschlaf wieder alleine ein und schafft das auch abends ab und zu — wenn es nicht klappt, dann muss man sich zum Glück meistens nur kurz dazulegen. Die Nächte sind immer noch recht unruhig, aber auch ist Besserung in Sicht (allerdings erst jetzt im Februar). Liams Aufstehzeit hat sich seitdem bei ungefähr 6 Uhr eingependelt, manchmal sogar etwas später. Das ist schon deutlich angenehmer als früher.

Oft sind sie einfach nur zum Knutschen.Aber, wie könnte es anders sein, kaum dass Liam besser schlief, wurden Noahs Nächte wieder unruhiger. Ende Januar musste man ein bis zwei Mal pro Nacht bei ihm vorbeischauen, wobei er dann zum Glück sofort weiterschlief. Diese Phase scheint jetzt aber schon wieder überstanden zu sein. (Es sei denn, er denkt sich abends noch solchen Schabernack wie sein Taschentuch-Chaos aus. ;))

Die drei Wademänner genießen ikeanische Kochkultur.Mitte Januar waren die Jungs zum ersten Mal in ihrem Leben bei Ikea. 😉 In einer Spontanaktion sind wir erst nachmittags um kurz nach Vier zum etwa eine Stunde entfernten Rostocker Ikea gefahren. Im Ikea wollte Noah seine Rolle als gemütlicher Wagenschieber nicht aufgeben, während Liam wie ein Wirbelwind durch das — für ihn sicher labyrinthartige — Geflecht von Gängen und Wegen flitzte. Zeitlich passte das bestens, sodass wir nach langer Zeit mal wieder im Ikea (zu Abend) essen konnten. (In Berlin haben wir das früher öfter gemacht, da war der Ikea aber auch nur fünf Minuten entfernt.) Wie durch ein Wunder nickte keiner der beiden auf dem Rückweg ein, wodurch sie dann zuhause um halb Neun im Land der Träume landeten, kaum dass ihre Köpfe die Kissen berührten. Ein voller Erfolg. 🙂

Neues Jahr, neues Hobby! Liam entdeckt das Laufrad.Liam hat im Januar außerdem das Laufradfahren für sich entdeckt. Schon vor einigen Monaten hatten wir Noah ein größeres Laufrad geschenkt — mit genau dem Ziel, Liam früh an die Sache heranzuführen. Der Plan ging auf. Noch ist Liam zwar langsam unterwegs, man konnte im Laufe des Januars aber schon beobachten, dass er sicherer und ein klein bisschen schneller wurde. Bei den ein oder zwei ersten Ausfahrten saß er kaum auf dem Sattel und stakste angespannt den Weg entlang. Später hat er das dann schon deutlich lockerer — und sitzend — hinbekommen.

Wie jeden Monat kann ich berichten, dass Noah immer besser spricht. Es hapert zwar noch sehr deutlich an der Aussprache, aber der Wortschatz wird immer größer. Von richtigen Sätzen sind wir allerdings noch weit entfernt, aber immerhin sind Zweiwortkonstruktionen (mit der gelegentlichen Dreiwortvariante) Gang und Gäbe. Am 13. Januar gab es dann mal wieder einen weiteren Verständnisfortschritt. Seitdem sagt Noah „gestern“, wenn er die Vergangenheit meint. Das gibt ganz ulkige Situationen, wenn er zum Beispiel feststellt, dass er „gestern“ im Hansapark war. 🙂

Bevor ich es vergesse: Mitte Januar kam Liams vorderer Backenzahn oben links endlich durch (sein 13. Zahn).

Das war es auch schon aus dem Januar bei den vier Waden. Viel Spaß mit den Fotos!