Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

22. Februar 2013
von Moritz
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Nachwuchs :)

Wir haben unser altes, verrauschtes Analog-Babyfon von Angelcare in Rente geschickt. Als kleiner Bruder hat Liam passenderweise den kleinen Bruder unseres „großen“ Avent-Babyfons bekommen.

Die einzige Funktion, die das „kleine“ SCD525 nicht hat, ist der Fühler für die Luftfeuchtigkeit. Auch hat die Basisstation kein Display, aber das stört nicht weiter. Im Gegenteil: Bei unserem „großen“ SCD535 ist es echt unpraktisch, dass es immer nur für ca. drei Minuten Musik spielt, auch wenn man alle Lieder am Stück laufen lässt. Liams neues Babyfon hingegen spielt alle fünf Lieder mehrmals ab und kommt so auf ca. 15 Minuten, bevor es sich abschaltet. Perfekt. Noch „braucht“ Liam die Musik zwar nicht, um einzuschlafen (oder weiterzuschlafen), aber bei Noah wollen wir die Musik-Funktion nach wie vor nicht missen. Wie wir schon vor ziemlich genau einem halben Jahr berichtet haben, hilft ihm die Musik ungemein beim Einschlafen.

20. Juli 2012
von Moritz
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Avent-Babyfon im Test

Wenn ein zweites Kind im Anmarsch ist — gerade, wenn der „Große“ selbst noch Windel- und Krabbelkind ist — merkt man auf einmal, dass man viele Dinge doppelt braucht. Autositz, Buggy, Hochstuhl, noch mehr Flaschen… und eben auch ein Babyfon.

So machten wir uns vor einigen Monaten Gedanken, welches Zweit-Babyfon es denn werden darf. Bisher hatten wir ein recht altes, analoges Modell von Angelcare. Das hatten wir damals vor allem deswegen (gebraucht) erstanden, weil man Sensormatten zur Überwachung der Atmung anschließen kann. Bewegt sich das Kind für einige Sekunden nicht, geht ein Alarm los. Ob das wirklich dem plötzlichen Kindstod entgegenwirkt, ist umstritten. Trotzdem hatten wir immer ein gutes Gefühl dabei, die Atmung Noahs im fernen Kinderbettchen überwacht zu wissen. Für ihn halten wir eine solche Überwachung aber nicht mehr für notwendig und planten daher, das „alte“ Atemüberwachungs-Babyfon an Liam weiterzugeben und ein neues für Noah zu besorgen.

Einer der großen Namen im Babyfon-Markt ist — wie so oft — Philips Avent. In unserem Familien- und Freundeskreis gab es mehrere Eltern mit unterschiedlich luxuriös ausgestatteten Avent-Babyfon-Varianten. Und: Alle waren (weitestgehend) zufrieden.

Seit der Zusammenarbeit im letzten Jahr sind wir absolute Philips-Avent-Fans. Auch in diesem Jahr testen wir wieder ein Avent-Produkt für euch und nehmen das aktuelle Babyfon-Topmodell unter die Lupe.

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30. November 2011
von Moritz
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Gewinner unseres Avent-Gewinnspiels

Die Glücksfee war gerade da. Von 868 Teilnehmern wurden nun 3 ausgewählt.

Wir freuen uns riesig, denn alle Gewinner sind auch Facebookfans. Großes Dankeschön für die Treue!

1. Melanie P.
2. Claudia P.
3. Elke-Ariane W.

Herzlichen Glückwunsch!
Die Mails folgen. 🙂

Für Alle, die diesmal leider kein Glück hatten, gibt es ab morgen unser großes Weihnachtsgewinnspiel mit vielen schönen Preisen. Also nicht traurig sein. 🙂

29. November 2011
von Steffi
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Der erste Brei – Teil 3

Tipps und Tricks

1. Die richtige Position
Jetzt haben wir gemerkt, wie einfach es sein kann, wenn man die richtige Wippe besitzt. Bei der Beaba-Wippe ist nicht nur die Höhe einstellbar, man kann sogar die Rückenlehne in 3 Höhen verstellen. So können wir Noah stressfrei füttern und haben beide Hände dafür frei.

2. Der richtige Löffel
Da Babys am Anfang den Brei einsaugen, ist es wichtig einen flachen und kleinen Löffel mit abgerundeten Kanten zu haben. Bunt sollte er natürlich sein, um die Aufmerksamkeit deines Baby auf sich zu ziehen.

3. Die richtige Schüssel
Um Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, eine rutschfeste Schüssel zu haben.

4. Das richtige Öl
Rapsöl in der Babynahrung steigert den Gehalt von Omega-3-Fettsäuren im Blut von Säuglingen. Das fördert die Entwicklung von Gehirn, Netzhaut und Immunsystem.

5. Mitessen
Noah findet es ganz toll, wenn ich ihm vorher zeige, wie es geht. Daher fliegt das Fluglöffelchen erst in meinen und dann in seinen Mund. 😉 Natürlich nicht dasselbe Fluglöffelchen. Toll, wenn er es so schön findet und dadurch schneller lernt. Blöd, wenn der Brei mit Pastinaken und Kürbis einfach nicht schmeckt. Bäh. 😉

6. Nicht aufgeben
Auch wenn dein Baby am Anfang das Gesicht verzieht, sich schüttelt oder den Brei wieder ausspuckt, ist es wichtig, nicht aufzugeben. Manchmal schmeckt es eben erst nach dem 4. oder 5. Löffel. Wenn dein Baby aber weint und schreit, dann solltest du lieber aufhören und mit der Flasche weiter machen.

7. Lagerung von Brei
Selbst gemachten Brei nach der Zubereitung einfach in eienn Eiswürfelbereiter geben und einfrieren. So kann man nach Bedarf kleine oder größere Portionen servieren.

8. Trinken
Spätestens wenn dein Baby drei Breimahlzeiten bekommt, sollte auch das Trinken eingeführt werden. Wasser und/oder ungesüßter Babytee reichen vollkommen aus. In der warmen Jahreszeit sollte vermehrt Flüssigkeit angeboten werden.

Mittlerweile isst Noah so gut, dass er schon seine zweite Breimahlzeit am Abend bekommt. Nun reißt er immer seinen Mund auf, sobald der Löffel in seine Richtung kommt. Einfach schön zu anzusehen. 🙂

Das war der dritte und letzte Teil der Brei-Serie. Hier gibt es Teil 1 und Teil 2.