Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

9. November 2013
von Moritz
Keine Kommentare

Unsere Tut-Tut-Flitzer auf der Baustelle

Es ist kein Geheimnis, dass wir so einige geliebte Spielzeuge von VTech unser eigen nennen. Auch die kleinen Tut-Tut-Flitzer haben sich schon des Öfteren hier im Blog blicken lassen — zum Beispiel im ein oder anderen Monatsrückblick.

Die Tut-Tut-Flitzer sind kugelige Fahrzeuge, die sich von kleinen Kinderhänden prima greifen und umher schieben lassen. Es gibt verschiedene Fahrzeugtypen — Feuerwehr, Krankenwagen, Traktor und viele mehr –, die allesamt fröhliche Lieder über ihre jeweilige Funktion singen, wenn man auf die Frontscheibe drückt. Der Singsang hat eine ordentliche Qualität und ist natürlich abschaltbar (allerdings lernen kleine, findige Entdecker schnell, wo der Schalter sitzt… ;)).

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann der erste Flitzer (der Traktor ;)) bei uns Einzug hielt, es ist aber wahrscheinlich schon über ein Jahr her. Seitdem kommt immer mal wieder ein Exemplar dazu, sodass wir mittlerweile schon einen beachtlichen Fuhrpark hier stehen haben. Wie uns unsere Jungs immer wieder gezeigt haben, kann man auch mit den einzelnen Fahrzeugen prima spielen. Irgendwann haben wir jedoch mitbekommen, dass es speziell auf die Flitzer zugeschnittene Spiel-Sets gibt.

Als sich dann die Gelegenheit ergab, die neue Tut-Tut-Baustelle zu testen, haben wir die Chance gerne ergriffen. Das Baustellen-Set umfasst einige Straßenteile, die sich mit puzzleartigen Verbindern zusammenstecken lassen, einen Kipplaster-Flitzer und — das Highlight — einen großen Kran.

Der Kran lässt sich in alle Richtungen drehen und macht es möglich, mitgelieferte Kugeln von einer Ablage auf eine Laderampe zu werfen. Die Kugeln rollen die Rampe hinunter und sammeln sich an einer Schranke. Öffnet man die Schranke, und hat vorher den Kipplaster richtig platziert, landet eine Kugel im Laster und kann abtransportiert werden. Das funktioniert ziemlich gut und Noah mit seinen knapp zweieinhalb Jahren hat auch sofort begriffen, was da passieren soll und wie er das macht. Liam mit seinen knapp anderthalb Jahren hat sich damit vergnügt, an allen Ecken und Enden zu drehen und zu drücken — und natürlich unseren gesamten Fuhrpark die Straßen entlang und unter dem Kran hindurch zu schieben.

Wie bei allen Tut-Tut-Sets sind an einigen Stellen sogenannte „magische Sensoren“ angebracht. Das sind leicht erhabene Stellen in der Fahrbahn, die ein bestimmtes Muster haben und dadurch eine Reihe von Knöpfchen an der Unterseite der Tut-Tut-Flitzer eindrücken (nicht alle Flitzer haben diese Knöpfe). Dadurch „reagieren“ die Fahrzeuge auf ihre Position und erzählen zum Beispiel davon, dass sie aufgetankt werden, wenn sie an einer Zapfsäule stehen, oder dass sie beladen werden, wenn sie unter der Laderampe stehen.

Schon für sich allein genommen bietet das Baustellen-Set viel Spielspaß. Ich denke, der Kran wird auch größeren Kindern noch Spaß machen (laut VTech ist das Set für Ein- bis Fünfjährige geeignet). Noch toller wurde es aber, als wir die Baustelle mit unserem Tut-Tut-Flughafen verbunden haben, den wir schon seit einer Weile haben. Der Flughafen ist etwas kleiner als die Baustelle und hat die Jungs alleine leider nicht so sehr angesprochen. In der Kombination war die große Tut-Tut-Landschaft dann aber ein absoluter Hit und sorgt seitdem immer wieder für viel Spielspaß. Sie macht sogar Noahs geliebter Eisenbahn Konkurrenz und das will schon was heißen. 😉

Die Baustelle gibt es schon für unter 30€ und hat damit ein, wie ich finde, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Anschaffung bietet sich natürlich vor allem für all diejenigen an, die ohnehin schon den ein oder anderen Flitzer zuhause stehen haben.