Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

13. November 2014
von Moritz
5 Kommentare

4 Jahre

Heute vor vier Jahren haben wir mit dem Bloggen angefangen. Immerhin 551 Artikel haben sich bisher angesammelt. Viele davon mit Fotos oder sogar Videos. Wow.

Es gilt immer noch, was wir vor zwei Jahren zu dem Thema geschrieben haben: Gerne teilen wir Fotos, Videos und Momente mit Freunden und Familie (und allen anderen, die daran teilhaben wollen) — auch wenn die Zeit dafür knapper und knapper zu werden scheint (weswegen die Monatsrückblicke sich auch immer mehr verzögern… ;) ). Auf die nächsten Jahre! :D

4. November 2014
von Moritz
Keine Kommentare

September 2014 in Bildern

Besuch aus der LuftGerade als ich dachte, mal wieder einen Rückblick pünktlich veröffentlichen zu können, streute irgendein Käfer Sand ins Getriebe der Technik. Der Server, auf dem familiewade.de liegt, wollte nicht mehr so recht. Nach einigem Hin und Her liegt die Seite jetzt auf einem nigelnagelneuen Server und ist schneller als je zuvor. Puh, Zeit zum Tagesgeschäft überzugehen:

Im September war wieder viel los (wie irgendwie jeden Monat bei uns?! ;) ). Wir hatten wieder jede Menge Besuch. Steffi aus Berlin war da (und war mit uns zum ersten Mal in ihrem Leben im Hansapark). Oma & Opa hatten Urlaub und kamen auf einen Überraschungsbesuch bei uns vorbei. Opa Offenbach verbrachte sein Geburtstagswochenende bei uns (und auch mit ihm hat es uns bei tollem Wetter mal wieder in den Hansapark gezogen… und zum Holzspielplatz… und an die Ostsee… und, und,und). Anfang des Monats war ich, der Papa, zur IFA in Berlin (wovon es allerdings kein Foto in den Rückblick geschafft hat ;) ). Mama und weltbeste Ehefrau Steffi war im September sogar zwei mal unterwegs: Erst im Steffi-und-Steffi-Doppelpack im Wellnesshotel und später dank einer kombinierten Dienst-und-Freizeit-Reise in Berlin. Die Jungs waren super drauf und haben in der Zeit mit mir Spielplätze, Laufradstrecken und sogar die Lübecker Innenstadt unsicher gemacht. Apropos Lübeck: Wir, bzw. die Jungs, sind doch tatsächlich von einer langjährigen Blogleserin erkannt worden (liebe Grüße an dieser Stelle! ;) ). Sachen gibt’s…

Liam darf Noah wieder mal vom Kindergarten abholen (und ihn so selbst schon mal kennen lernen -- für nächstes Jahr).Noah ist mittlerweile im Kindergarten angekommen. War es am Anfang noch häufig notwendig, ihn davon zu überzeugen, dass er da unbedingt hin will, lief das Ganze im September eigentlich ohne Probleme. Dafür tat sich eine andere Problematik auf: Da Noah seit ungefähr Ende April keinen Mittagsschlaf mehr gemacht hatte, hatten wir das auch für den KiGa so vorgesehen.
Nach den ersten Tagen und Wochen sprach uns seine Erzieherin aber wiederholt darauf an, dass er nach dem Mittagessen sehr anhänglich (sprich, anstrengend) sei und doch lieber Mittagsschlaf machen solle. Wir haben dem dann — etwas widerwillig — nachgegeben. Widerwillig deswegen, weil wir uns schon denken konnten, was ein mittags schlafender Noah mit unseren “freien” Abenden anstellen würde.
Erste Mittagsschlafversuche im KiGa schlugen fehl. Nachdem wir ihm aber einen Schnuller mitgaben (aka “Nucki”, den er ja auch Zuhause nachts noch hat), war er den Berichten der Erzieherinnen immer sofort im Land der Träume… wo er dann auch zwei Stunden blieb. Dass die Kinder dort so lange schlafen können (und das dann auch tun!), war uns zuvor gar nicht bewusst.
Beide Jungs klettern in luftige Höhen...Es kam, wie es kommen musste. Noah war nicht mehr  dazu zu bewegen, abends zwischen 19 und 20 Uhr mit Liam zusammen im Bettchen zu verschwinden. Stattdessen saß er noch bis mindestens neun, oft zehn, Uhr bei uns auf dem Sofa — wo er auch noch leise sein musste, um Liam nicht zu wecken. Zwar war das nicht wirklich anstrengend, weil Noah das wirklich lieb mitgemacht hat, aber nur Eltern werden nachvollziehen können, wie viel einem dieser “Feierabend” wert ist, nachdem die Kinder im Bett sind (und man dann trotzdem noch zig Dinge zu erledigen hat).
Das späte Ins-Bett-gehen führte dann natürlich dazu, dass Noah am nächsten Tag müde war und seinen Mittagsschlaf erst recht brauchte… nur um dann abends wieder fit zu sein. Die Erzieherin hatte keine Lösung parat. Ihn früher aus dem Bett zu holen, würde (verständlicherweise) nicht gehen, weil man dann die anderen schlafenden Kinder wecken könnte.
Cooper hingegen sagt: "Arbeiten? Heute nicht!" :)Kleiner Vorgriff: Erst vor wenigen Wochen, im Oktober gab es dann doch eine Lösung seitens des KiGa. Seitdem darf Noah sich nach dem Mittagessen kurz auf der Hochebene im Gruppenraum hinlegen, während die größeren Kinder unten basteln. Dort kann seine Erzieherin ihn dann wecken, bevor es raus an die frische Luft geht. Anfangs ist Noah dort auch tatsächlich einige Male eingeschlafen. Mittlerweile scheint es sich so einzupendeln, dass er sich dort zwar ausruht, aber nicht wirklich schläft. Seitdem haben wir nachmittags einen ausgeglichenen Noah Zuhause, der abends problemlos ins Bett geht. Puh, Glück gehabt.

Sprachlich entwickeln sich beide nach wie vor rasant weiter. Steffi und ich wollen uns angewöhnen, mehr der tollen Aussprüche festzuhalten. Da ist zwar noch viel Luft nach oben, aber auch im September hat sich der ein oder andere Satz in die Notizen-App auf dem Smartphone geschlichen. Damit kommen wir zur neuen Rubrik, die es jetzt hoffentlich regelmäßig geben wird…

Stilblüten von Noah

  • 16. September: Noah probiert einen Naturjoghurt, verzieht das Gesicht und sagt: “Das ist nichts für Kinder!”
  • 19. September: Papa ist mit den Jungs im Auto unterwegs, um Opa vom Lübecker Hauptbahnhof abzuholen. Wir stehen an einer Rechtsabbiegerampel. Sie wird grün, wir fahren los. Noah sieht nur die Ampel für Geradeausfahrer und meldet vom Rücksitz: “Papa, über Rot gefahren!”
  • 27. September: Ich, Papa, singe beim Uhrenlied mit (zur Zeit ein Favorit der Jungs). Noah streckt mir die Hand als Stoppzeichen entgegen und sagt: “Papa, hör mal auf!”

Daten und Werte

  • Mitte September: Liams Zahn #19 ist da — hinterer Backenzahn oben links.

Fotos

Und jetzt viel Spaß mit unseren Fotos aus dem September 2014!