Die vier Waden

… Lebe, liebe, lache!

30. August 2014
von Moritz
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Juli 2104 in Bildern

Der Rückblick in den Juli weckt Erinnerungen an einen sonnigen, warmen Sommer. Wir machten eine Fahrradtour, waren bei Oma  und Opa (zwei mal :) ), schauten im Kindergarten vorbei, besuchten den Hansapark, machten ohne Kinder eine Lübeck-Tour (die Kinder besuchten dafür ohne uns den Rostocker Zoo), waren zum ersten Mal in Karls Erdbeerdorf in Wustermark, streichelten Küken bei Opa, machten Spielplätze und Cafés unsicher… und bekamen die Hand-Fuß-Mund-Krankheit (alle drei Männer der Familie). Alles in allem ein ereignisreicher und wunderbarer Monat (von Hand-Fuß-Mund mal abgesehen ;) ).

Um mehr zu schreiben, fehlt mir diesen Monat eindeutig die Zeit, aber: Die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß beim Anschauen!

11. August 2014
von Moritz
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Ein Nachmittag im Sealife

Liam ist unser Aquarianer. :DWir haben unseren Donnerstagnachmittag im Sealife Timmendorfer Strand verbracht. Das war unser erster Besuch in einem Sealife überhaupt. Schon in Berlin — damals noch ohne Rabaukennachwuchs — haben wir ab und an mit dem Gedanken gespielt, das dortige Sealife mal zu besuchen. Irgendwie sind wir aber immer davon abgekommen.

Vor einer Weile trat Sealife an uns heran und fragte uns, ob wir Interesse hätten, eines ihrer Aquarien zu besuchen. Sofort war klar, dass wir gute Freunde (Mama, Papa und Babytocher) mitnehmen würden. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ein passender Termin gefunden war (der dann nicht dank kränkelnder Kinder wieder abgesagt werden musste; Eltern werden das kennen ;) ), aber letzte Woche Donnerstag waren wir dann endlich dort.

Hier hatte selbst Noah mal wieder kurz die Muße, stehen zu bleiben und sich etwas anzuschauen.Passenderweise nieselte es leicht. Zumindest dachten wir, es wäre ganz praktisch, einige Zeit unter der Erde zu verbringen (das Timmendorfer Sealife liegt fast komplett unterirdisch), wenn es draußen sowieso ungemütlich ist. Leider hatten auch noch gefühlte zweihundert andere Menschen diese Idee. Schon vor dem Sealife begrüßte uns eine lange Schlange. Nächste Feststellung: Der Aufzug war kaputt (ungünstig, da unsere Freunde ihre sechs Monate alte Tochter im Buggy dabei hatten). Zwar kann das Sealife dafür nicht wirklich etwas, aber durch die lange Wartezeit traten wir den unterirdischen Rundgang mit zwei ungeduldigen Jungs an. Ungünstige Voraussetzungen.

Die Abzieher, die es hier und da gab, fand Noah klasse.Liam ist unser Aquarien-Fan, weswegen vorher schon klar war, dass er mehr Zeit damit verbringen würde, sich die Nase an diversen Scheiben platt zu drücken. Noah hat da weniger Geduld und will schneller weiter zum nächsten Highlight.

Keine Frage: Das Sealife ist schön gemacht und hat viele tolle Becken mit interessanten Bewohnern. Aber: Durch die schlauchartige Konstruktion haben die Menschenmassen keine Chance, sich wirklich zu verteilen. Noch dazu ist der Weg oft so eng, dass zwei Kinderwagen kaum aneinander vorbei kommen (und jede vierte Familie war mit einem dort). Sitzgelegenheiten gibt es fast gar nicht. Wenn man dann doch mal einen Platz ergattert, hat man zumindest mit Kinderwagen das Problem, dass man allen anderen im Weg steht.

Kurz vor Schluss gab es noch mal hübsche Quallen zu bewundern.Kurzum: Der Weg durch den Rundgang wurde zunehmend stressiger. Die vielen Menschen (durch deren Beine sich kleine Jungs prima durchwuseln können, während Eltern nicht hinterher kommen), teilweise sehr stickige Luft, enge Wege und Windungen und immer ungeduldigere Kinder taten ihr Übriges. Wir waren froh, als wir nach recht kurzer Zeit wieder draußen waren. Gesehen haben wir von all den tollen Tierchen (zumindest in der zweiten Hälfte des Rundgangs) nicht besonders viel. Das Highlight des Timmendorfer Sealifes — ein Glastunnel in dem man von Wasser umgeben ist und Fische in allen Richtungen sehen kann — habe ich nur aus den Augenwinkeln wahrgenommen, während ich mit Noah durchflitzte. Verpasstes Highlight hin oder her, wir waren froh, der stickigen, engen und überfüllten Atmosphäre entkommen zu können.

Es ist unklar, wie das Sealife hier nachbessern kann. Fakt ist, dass an diesem Nachmittag viel zu viele Leute gleichzeitig im Aquarium unterwegs waren. Teilweise stockte der Fluss so sehr — es ging weder vor noch zurück –, dass empfindliche Personen hier durchaus Beklemmungsgefühle entwickeln könnten.

Am Strand findet sich immer was zu tun.Draußen angekommen ging es schleunigst an den Strand. Viel Platz zum Bewegen und ein Eis für alle beruhigten die Gemüter und ließen den Stresspegel wieder sinken. Man muss dem Sealife zugute halten, dass es eine tolle Lage hat. Einen Steinwurf vom Strand entfernt lässt sich ein Sealife-Besuch prima mit einem Spaziergang oder dem Bau der ein oder anderen Sandburg kombinieren.

Sicherlich kam an diesem Nachmittag einiges zusammen. Wir hatten vor allem Pech mit dem Besucheransturm (als wir wieder draußen waren, gab es vorm Eingang natürlich keine Schlange mehr). Trotzdem ist unser Fazit: Das Sealife sollte man zu Stoßzeiten (wozu anscheinend auch ein Donnerstagnachmittag in der Ferienzeit gehört) und mit kleinen Kindern (zumindest solchen mit ausgeprägtem Bewegungsdrang) lieber meiden. Ich freue mich auf einen Besuch in ein paar Jahren, wenn die Jungs wirklich mit Interesse dabei sind — dann natürlich nur unter der Woche, außerhalb der Ferienzeit. ;)

Trotz allem habe ich es geschafft, einige schöne Fotos im (natürlich zumeist sehr dunklen) Sealife zu machen. Viel Spaß beim Anschauen!

4. August 2014
von Moritz
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Noah geht in den Kindergarten

Auf zum Kindergarten!

Heute ist Noahs erster Tag im Kindergarten. Was vor Kurzem noch in weiter Ferne schien, klopft heute schon wieder an die Tür und wird bald zum Alltag gehören. Wir sind gespannt, wie sich die Abläufe bei uns einspielen (zwei Kinder mit unterschiedlichen Betreuungsanfangs- und -endzeiten in zwei verschiedenen Bundesländern ;) ). Auf jeden Fall sind wir stolz auf unsere Jungs, dass sie das bis jetzt schon so gut meistern. (Noah freut sich sichtlich auf den Kindergarten, während Liam vorhin bei der Übergabe an die Tagesmutti besonders gut drauf war.)

Bin gespannt, was Noah nachher zu erzählen hat. <3

Neue Erfahrung: Der Rucksack.

Quatsch-Noah on the Road.

Ein letztes Mal winken.

29. Juli 2014
von Moritz
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Juni 2014 in Bildern

Auch die megaleckere Torte stand ganz im Zeichen der Eisenbahn.Im Juni war bei uns so viel los, da fange ich lieber gleich an, sonst werde ich gar nicht mehr fertig. :)

Bei bestem Wetter ließen wir es uns Anfang Juni bei Oma & Opa gut gehen — Riesenseifenblasen inklusive.

Kurz später stand Noahs dritter Geburtstag an. Den feierten wir aber nur im ganz kleinen Rahmen. Die größere Feier stand für Liams Geburtstag knapp zwei Wochen später an. Dann gab es Kaffee und tollen Regenbogenkuchen, außerdem eine geniale Torte. Steffi konnte sich mal wieder so richtig auslassen, auch was die gelungene Eisenbahndeko anging. Zu Besuch waren Opa & Oma, Tante Viola nebst Freund, Noahs Patentante Linny, gute Freunde inklusive ihrer kleinen Tochter und die Tagesmutti unserer Jungs. Ich denke, nächstes Jahr wird es (zumindest bei Noah) zum ersten Mal soweit sein, dass er mitbestimmt und eigene Freunde einlädt. Bis dahin wird er immerhin ein knappes Jahr im Kindergarten hinter sich, das ein oder andere abgeschaut und die ein oder andere Freunschaft geschlossen haben.

Steffi in ihrem Paradies. :)Für Steffi und Noahs Patentante ging das Geburtstagswochenende nahtlos in einen kleinen Wellnessurlaub über. Die beiden fuhren für fünf Nächte ins schöne Salzburger Land in Österreich. Es entstanden viele wunderbare Fotos, für die wir eigentlich einen eigenen Beitrag hätten schreiben müssen. Deswegen gibt es diesmal im Fotorückblick einige Collagen, um wenigstens ein wenig von Steffis tollem Urlaub zu zeigen. Von Österreich zog es Steffi anschließend nach Berlin, wo sie noch einen Tag auf eigene Faust durch die Gegend streifen konnte, bevor der Alltag in Form von Arbeitsmeetings sie wieder einholte.

Wer vormittags Pakete wegbringt, hat sich eine Pause verdient.Während Mama Steffi im Urlaub war, haben die Jungs und ich nur recht kurze Zeit alleine verbracht. Opa Offenbach hat sich Urlaub genommen und so verbrachten wir ein tolles, langes Wochenende, an dem wir endlich auch mal jede Menge unternehmen konnten. Dazu muss man wissen: Opa Offenbach kommt immer mit dem Zug. Er muss also bei uns im Auto mitfahren, wenn wir etwas unternehmen wollen. Zwar hat unser Auto fünf Sitze, aber durch die großen, mitwachsenden Kindersitze ist einer davon praktisch unbenutzbar. Als vierköpfige Familie füllen wir unser Auto also schon komplett aus. Deswegen kommt es nicht allzu oft vor, dass wir mit Opa Offenbach mal zusammen größere (heißt: mit dem Auto zu erreichende) Unternehmungen machen. Wir haben die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und waren im Hansapark (Opa muss ja mal miterleben, wovon es hier ständig Fotos zu sehen gibt), beim Schmetterlingspark Klütz (der viel kleiner ist, als es der Name suggeriert und der nur eine Ausweichmöglichkeit war, weil es plötzlich wie aus Eimern goss) und im Tierpark Hagenbeck inklusive Aquarium in Hamburg (toller Tierpark, tolles Aquarium; leider sind die Jungs überall nur durchgeflitzt und es war ein insgesamt recht anstrengender Tag mit den beiden). Alles in allem war es ein tolles Wochenende mit dem Opa aus der Ferne, das (wie immer) viel zu schnell vorbei war.

Steffi macht einen Schnappschuss beim abendlichen JoggenDer Juni war ein wunderbarer Monat, der viel gutes Wetter mitgebracht und uns eine nette Bräune beschert hat. Highlight waren aber natürlich wie jedes Jahr die Geburtstage unserer beiden Rabauken. Unsere Jungs sind jetzt zwei und drei Jahre alt. Wieder mal ist es Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist. Wenn sie uns nicht gerade den letzten Nerv rauben (was zugegebenermaßen doch häufig der Fall ist), zaubern sie uns ein Lächeln auf die Lippen und füllen unser Herz mit warmen Sonnenstrahlen.

Und jetzt: Viel Spaß mit jeder Menge Fotos!

13. Juli 2014
von Moritz
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Murmelspaß

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Gestern kam ein Geburtstagsgeschenknachläufer an. Genau passend für einen tristen Indoor-Sonntag. (So ein Tag Zuhause ist nach zwei Tagen voller Action aber sowieso mal wieder an der Reihe.

Gerade haben wir beschlossen, den Kindern dieses Jahr nicht mehr so viel Spielzeug zu schenken, schon kommt ein neues, erweiterbares System mit Suchtpotenzial daher. Auweia…

2. Juli 2014
von Moritz
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Mai 2014 in Bildern

Und schon wieder ist’s passiert. Wir haben Juli und hier kommt gerade mal der Mai-Rückblick. Auweia. Momentan ist aber auch einfach viel los. Deswegen halte ich mich diesmal sehr kurz und lasse die Fotos am Ende des Beitrags für sich sprechen. (Nachtrag: Hat nicht geklappt. ;) )

Der Monat ging gut los. Mein Papa (aka Opa Offenbach) kam am 1. Mai an und wir machten uns noch am selben Abend auf den Weg nach Hamburg, um ein tolles Konzert einer aus dem Internet bekannten Acappella-Band anzuschauen. Zwei Tage später nutzten Steffi und ich die Kinderbespaßung (Tine war mittlerweile auch da) aus, um mittags shoppen zu gehen, und abends nach Hamburg zum Phantom der Oper zu fahren. Ein tolles Erlebnis!

Doch damit nicht genug: Highlight im Mai war für uns Eltern ganz klar ein kleiner Kurzurlaub (3 Nächte) im Wellness-Hotel an der Ostsee. Das Hotel Belveder hat uns voll und ganz überzeugt und einige entspannte Tage beschert. Natürlich war das alles viel zu schnell vorbei und kommt einem jetzt schon ewig her vor.

Die Betreuung bei uns Zuhause übernahmen Opa Offenbach und (gefühlte Oma) Tine. Das klappte bestens. Aus der Ferne hatten wir den Eindruck, dass sich die Kinder von ihrer besonders pflegeleichten Seite zeigten.

So muss der Dialog zwischen Noah und Liam ausgesehen haben:

“Na, wie sieht’s aus? Heute Einschlafprobleme?”

“Nö, lass’ uns die mal aufheben bis Mama und Papa wieder da sind.”

“Na gut, bis morgen!”

“Alles klar. Schlaf gut!”

Noch dazu wurden wir per WhatsApp mit Live-Bildern versorgt, was zwar eigentlich unnötig war, aber unsere Elternherzen ruhiger schlagen ließ. (Danke Tine! ;))

Alles in allem war das eine ganz, ganz wunderbare Erfahrung. Zeit für sich haben. Zeit füreinander haben. Morgens einfach mal im Bett liegen bleiben. Noch dazu um nichts kümmern müssen. Wellnessprogramm und Thermenbesuche noch obendrauf. Unbeschreiblich.

Als wir nach den viel zu kurzen drei Nächten wieder Zuhause ankamen, war eigentlich noch ein bisschen gemeinsames Programm geplant. Daraus wurde leider nichts, weil Noah kränkelte und mit 40°C Fieber wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf dem Sofa hing. (Liam hatte übrigens genau in der Woche vor unserem Kurzurlaub 40°C Fieber. Ausnahmsweise zeigten sich die Kinder mit ihrem Krankheitstiming also mal gütig.)

Das erwähnte Unternehmungsprogramm holten wir dann später nach, als aller Besuch wieder weg und die Kinder gesund waren. Es ging also im Mai noch zwei Mal in den Hansapark. Beim zweiten Mal allerdings an einem Samstag. Sonst legen wir das ja immer unter die Woche, was wir aufgrund unserer zeitlich flexiblen Heimarbeitsplätze zum Glück öfter mal machen können. Und nach dem Samstagsbesuch wissen wir auch wieder, wieso wir das immer so machen. Es war erwartungsgemäß richtig voll, wir mussten überall lange anstehen… und das geht einfach mit zwei so kleinen Kindern noch nicht wirklich gut (obwohl Noah schon erstaunlich geduldig sein kann, wenn er unbedingt in seine geliebte Wildwasserbahn will). Ergebnis: Stress.

Wir sind dann nach nur zwei Stunden wieder gefahren, haben aber dem frisch umgebauten Karls Erlebnis-Dorf einen Besuch abgestattet. (Vor dem Umbau gab es noch einige Attraktionen weniger und es durfte sich nur Erlebnis-Hof schimpfen. ;)) Natürlich war klar, dass es auch hier voll sein würde (und, meine Güte, das war es), aber wir wollten mal sehen, was es da jetzt so gibt. Noah hat mit Mama immerhin eine Runde auf einem Traktor drehen können (und ja, auch hier hat er es ausgehalten, lange anzustehen, während Liam sofort die Geduld verlor und ich mit ihm eine Runde übers Gelände drehen musste). Wir sind dann auch von dort schnell wieder abgehauen. Zu voll, zu stressig. Aber: Das “Dorf” bietet nach dem Umbau wirklich mehr als vorher. Und auch vorher war es schon ein schönes Ausflugsziel. Wir fahren also bestimmt bald mal wieder hin — dann eben nicht ausgerechnet an einem sonnigen Samstag.

So viel zu unseren ganzen Erlebnissen und Unternehmungen. Jetzt aber zum größten Entwicklungssprung im Mai: Seit Mitte des Monats braucht Noah (tagsüber) keine Windel mehr! Das kam plötzlich. Hintergrund: Bei einer Info-Runde in Noahs zukünftigem Kindergarten wurde den Eltern nahegelegt, dass es doch “wünschenswert” sei, wenn alle Kinder bis zum Eintritt trocken seien. Bis August also. Noch zweieinhalb Monate. Uff, ok.
Wir hatten es mit Noah in den Monaten zuvor immer mal wieder ohne Windel probiert. Noah machte sich jedoch meistens noch nicht mal etwas daraus, wenn dann was in die Hose ging. Er spielte einfach mit nasser Hose weiter. Schlechte Voraussetzung dafür, ihn davon zu überzeugen, doch vorher Bescheid zu sagen.
Diesmal versuchten wir es (initiiert von der mutigen Mama ;) ) mit der Haudrauf-Methode (so ähnlich wie der Kindergarten das mit uns gemacht hatte :D ). Noah bekam morgens keine Windel angezogen und durfte so zur Tagesmutti gehen. Diese wurde kurz instruiert (und war praktischerweise sowieso auf die Problematik eingestellt, weil bei einem der anderen Jungs dort auch gerade Trockenlegungsversuche liefen) und machte ihre Sache richtig gut. Ergebnis: Seitdem läuft Noah tagsüber ohne Windel durch die Welt. Ab und an ging noch ein bisschen was in die Hose, aber das hat Noah seitdem auch fast komplett im Griff.
Für lange Fahrten, wie die knapp zwei Stunden zu Oma und Opa (auch da waren wir im Mai mal wieder :) ), gab’s dann doch sicherheitshalber eine Windel. Aber auch das haben wir jetzt, Stand Ende Juni, wohl hinter uns. Auf einer anderthalbstündigen, windellosen Fahrt nach Hamburg musste Noah auf der Autobahn plötzlich auf Toilette. Er hat dann aber ordentlich eingehalten, bis wir auf dem nächsten Rastplatz halten konnten. Großer Junge! *stolzsei*

Das war unser Mai. Hab mich doch fast kurz gehalten. :) Viel Spaß mit den Fotos!

18. Juni 2014
von Moritz
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U7 und U7a

Auch Noah schaut sich die Fische gerne an, muss aber immer davon abgehalten werden, gegen die Scheibe zu klopfen. Der Schlingel!Nach längerer Pause stand heute mal wieder ein Pflichttermin beim Kinderarzt an. Noah durfte für die U7a stramm stehen, während Liam mit der U7 dran war.

Noah hat alles prima mitgemacht. Er konnte Puzzle-Klötzchen mit einem Bild drauf wieder richtig zusammenschieben, hat ein “3D-Kippel-Bild” richtig erkannt und durfte Arme und Ohren für die Untersuchung auswählen. Als er ein bisschen was erzählen sollte, war er sehr zugeknöpft und hat gar kein Wort rausgebracht. Das gab sich dann wieder, als er ein wenig im Zimmer umherspielen durfte. Zusammen mit Liam hat er sich die Fische im Aquarium angeschaut, die Ärztin vergessen und dann auch ein bisschen was erzählt.

Liam hingegen musste noch nichts “leisten”, hat aber die Untersuchung an sich auch prima mitgemacht. Außerdem zeigte er sich von seiner besten Seite und war fleißig am Plappern. Ein riesiger Unterschied zu Noah vor einem Jahr, der zum Zeitpunkt seiner U7 gerade mal Mama und Papa sagen konnte…

Liam ist ein großer Fische-FanBeide bleiben ihren Größen- und Gewichtslinien treu. Für Noah bedeutet das, dass er relativ klein und leicht ist. Liam ist ebenfalls eher von der zierlichen Sorte, auch wenn er ein wenig näher an der 50%-Kurve liegt als Noah. Insgesamt passt aber alles zusammen und beide entwickeln sich gut. Lustig: Liam ist und bleibt ein richtiger Dickkopf. Er hat jetzt schon einen größeren Kopfumfang als sein ein Jahr älterer, großer Bruder.

Die neuen Werte sind bereits in unserem U-Überblick eingetragen, wo man Noah und Liam dank dreier Diagramme (Gewicht, Größe, Kopfumfang) besonders gut vergleichen kann.

Na dann, auf ein weiteres Jahr bis zur U8 und zur nächsten U7a. :)

1. Juni 2014
von Moritz
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April 2014 in Bildern

Zwei Schelme für sichZack, schon wieder ist’s passiert. Es ist schon Juni und ich hab noch nicht mal die April-Rückblicke aufs digitale Papier gebracht. Mit leichter Verspätung ist’s heute dann aber doch soweit. Im Mai war so viel los, dass es den Vormonat etwas verdrängt hat. Deshalb ist es besonders schön, sich den April noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Zwar war das Wetter oft nur bescheiden, aber viele Unternehmungen haben das mehr als wett gemacht. Wir hatten z.B. einen tollen Tag in Travemünde und am dortigen Strand, als Oma & Opa auf einen Überraschungsbesuch bei uns vorbeischauten. Ostereier suchenEin Highlight war das Osterwochenende, an dem wir uns bei Oma & Opa einquartieren durften. Zum allerersten Mal versuchten wir es mit einer Übernachtung und waren angenehm überrascht, dass alles noch unproblematischer funktionierte als erhofft.  Zwar turnten die beiden Rabauken noch bis 22 Uhr auf unseren Nasen herum, ließen sich dann aber ohne Probleme in ihre (Reise-)Betten verfrachten. Und das, obwohl beide Betten nebeneinander im selben Raum standen, das hatten wir so noch nie. Natürlich begann der nächste Tag trotzdem wieder um 6 Uhr, anders kennen wir das ja auch nicht. Kaum waren wir zuhause, gab’s den nächsten Höhepunkt: Cooper, unser neuer Kater, zog bei uns ein! Der kleine Racker war von der ersten Minute unglaublich zutraulich und stressresistent. Erwartungsgemäß wurde er sofort (und wird auch jetzt immer und ständig) von den Jungs belagert. Wider Erwarten verkriecht er sich deswegen nicht in die letzte Ecke, sondern bleibt immer in Nähe und macht fast alles mit. Wird’s ihm doch mal zu viel, flitzt er kurz weg, ist aber nur wenige Sekunden später wieder da. Beide Jungs sind von Cooper begeistert, aber vor allem Noah scheint einen echten Narren an ihm gefressen zu haben. Wir haben da wohl ein tolles Alter für ein erstes, “eigenes” Haustier erwischt. (Cooper ist eigentlich nicht speziell Noahs Haustier, er nennt ihn aber oft “Noahs Cooper”. ;)) Das obligatorische Foto im Bötchen. (Was Noah da wohl erspähtUm das alles abzurunden, startete im April auch noch unsere Hansapark-Saison. Ende des Monats waren wir zwei Mal in kurzer Folge dort. Neu dieses Jahr: Wir können den Buggy zuhause lassen. Wenn noch welche verfügbar sind, bekommen die Jungs vor Ort Dreiräder. Wenn nicht, dann wird gelaufen. So oder so sind die Jungs abends wunderbar k.o. und fallen endlich mal ohne Murren ins Bett. ;) Apropos Bett. Anfang April räumten wir die Zimmer mal wieder um. Als Resultat wirken beide Zimmer deutlich heller und geräumiger. Noahs Bett verlor seinen Unterbau und ist damit ein richtiges “Große Jungs”-Bett geworden. Und apropos “Große Jungs”. Wir haben endlich die Zusage für Noahs Kindergartenplatz bekommen. Ab August geht’s los. Achtung, tiefer Griff in die Platitüden-Kiste: Sie werden so schnell groß! :D Was gibt’ sonst noch zu berichten? Noah kann seit Mitte April das Gitter öffnen, das die Kinderzimmer von der Treppe trennt. Seitdem heißt es, noch mehr aufpassen, auch wenn die Unruhegeister in den vermeintlich sicheren Kinderzimmern spuken. (Noah geht die Treppe zwar sowieso alleine hoch und runter, Liam ist da aber noch nicht so sicher.) Coopers erste Schritte in seinem neuen Zuhause.Liam erreichte im April seine “Alleine”-Phase und will (und kann) seitdem vieles ohne Hilfe schaffen. Sonst gab es schnell einen seiner ohnehin häufigen Wutanfälle. Er spulte sich dann immer so weit hoch, dass es manchmal unmöglich war, ihn wieder zu beruhigen. Selbst unsere Tagesmutti, bei der sich unser beiden Rabauken sonst zu engelsgleichen Lämmchen zu verwandeln scheinen, berichtete von einigen Austickern Liams. Damit einhergehend gab es aber natürlich auch wieder viele Fortschritte. Nur einen Monat nachdem Liam so richtig mit Zweiwortkonstruktionen loslegte, verbesserte er sich um weitere ein bis zwei Wörter. Generell kann man sagen, dass aus unseren Jungs in vielen Situationen ganz schöne Plappermäuler geworden sind. Und, nur um das festzuhalten: Liams Zahn #16, der Eckzahn unten links, kam ebenfalls im April. Ich hoffe, ich komme bald dazu, den Rückblick zum Mai zu schreiben. Da war nämlich noch viel mehr los. Uff. :) Jetzt aber viel Spaß mit den Fotos! (Es sind wieder mal ein paar mehr geworden, was wohl einfach daran lag, dass sie aus über 2200 Aprilfotos ausgewählt werden mussten. Noch mal uff. ;))

18. Mai 2014
von Moritz
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Iglo

Rein in den OfenVor einigen Monaten wurden wir von der PR-Agentur, die Iglo vertritt, freundlich gefragt, ob wir nicht mal einige Tiefkühl-Produkte kosten wollen würden. Der Muttertag diente als Aufhänger für die Aktion. Und so kam kurz vorher eine prall gefüllte Tiefkühlbox (mit Trockeneis, hui!) hier an, in der allerlei Produkte darauf warteten, von uns verputzt zu werden. Die Idee von Iglo war dabei, der ganzen Familie etwas Kochspaß zu gönnen — weswegen neben einer großen Kochschürze auch mehrere in Kindergröße dem Paket beilagen — und zu sehen, welche Gerichte sich die lieben Bloggerfamilien so ausdenken.

Ein Teil des Iglo-TestpaketsIm Paket waren so viele verschiedene Produkte, dass man diese gar nicht alle auf einmal zubereiten kann. Wir versuchten unser bestes und nutzten die Tatsache aus, dass wir Besuch (= noch mehr hungrige Mägen) im Haus hatten. Um der Iglo-Gemüsepfanne (“Gemüseideen – Italienische Pfanne“) noch etwas mehr Pepp zu verleihen, verarbeiteten wir einige Kartoffeln vom Vortag zu Bratkartoffeln mit Zwiebeln. Die Kombination aus Gemüsepfanne und Bratkartoffeln war spitze und ist so definitiv zu empfehlen. Dazu gab es Gold Nuggets, Crunch’n’Fisch und Fischfilet Burger(patties). Letztere sind zwar eigentlich dazu gedacht, in ein Burgerbrötchen gelegt zu werden, aber wir dachten, die müssten doch auch so ganz gut schmecken. Einige der Nuggets landeten neben einer Portion Spargeln mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, die noch vom Vortag übrig war. Dort dienten sie als leckere, aber nicht überragende Fleischbeilage. Die crunchigen Fischstücke waren in der Tat sehr knusprig, leider ging dadurch aber der Fischgeschmack ein wenig unter. Mein persönliches Highlight waren die Fisch Burger. Im Prinzip sind das “nur” große Fischstäbchen. Durch das Volumen bleiben sie aber innen richtig saftig und schmecken wirklich richtig gut. Für mich als “Fischesser light” ein Genuss. ;)

Ein paar Tage später gab es leckere Hähnchendipper mit PommesEin paar Tage später standen wir wieder mal vor der Frage: Was gibt’s zum Mittagessen? Kurzerhand machten die Jungs und ich die altbewährten Pommes (nicht von Iglo ;)), diesmal in Kombination mit Hähnchen-Dippers. Diese Dippers tragen ihren Namen wahrscheinlich, weil sie ein dünnes Ende zum Anfassen und ein dickes Ende zum Dippen haben.  ;) Namen hin oder her, diese Dippers waren richtig lecker. Während die Gold Nuggets ein paar Tage zuvor zwar gut, aber doch etwas 0815 waren, fand ich die Dippers wirklich richtig gut. Einziges Manko: Ich war überrascht, dass kein Dip dabei war. ;) (Die Jungs haben übrigens auch richtig reingehauen. :D)

Dieser Bericht hat langsam ein Ende, dabei ist unser Tiefkühlfach immer noch voll mit Iglo-Produkten (auch mit dabei: noch 2 Fisch Burger, die nächstes Mal wirklich im Brötchen landen und auf die ich mich schon richtig freue! ;)). Unter anderem mit dabei: Gemüse-Reis-Pyramiden in den Geschmacksrichtungen “Grüne Mischung” (die es bei uns tatsächlich öfter mal gibt; sehr lecker und super praktisch) und der uns bisher unbekannten “Goldenen Mischung” (wir sind gespannt). Wildlachs-Filets. Der bekannte Rahmspinat (mit dem Blubb ;)). Fischstäbchen. Und noch mehr. Uff. Bekomme schon Hunger beim Aufschreiben und Links raussuchen.

Danke Iglo (& PR-Agentur) für diese tolle Aktion! Uns hat’s geschmeckt (und wird es schmecken) und ihr kommt dank lockerer Kommunikation als sympathisches Unternehmen rüber. Chapeau!

17. Mai 2014
von Moritz
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April 2014: Der Trailer

Die ersten zwei Mai-Wochen war bei uns so viel los (jede Menge Besuch, erster Kurzurlaub ohne Kinder, und, und, und…), da komme ich erst jetzt zum allmonatlichen Rückblickprogramm. Viel Spaß mit unserem Apriltrailer!

15. Mai 2014
von Moritz
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Noah hat einen Kindergartenplatz

Nach langem Bangen darum, ob wir überhaupt einen Platz bekommen, haben wir seit kurzem die definitive Zusage für einen Platz gleich bei uns um die Ecke.

Gestern war der erste (Info-)Elternabend. Ab August geht es für Noah in der Eichhörnchengruppe los. Wir freuen uns auf ein neues Kapitel und eine spannende Zeit!

Noah geht in die Eichhörnchengruppe

22. April 2014
von Moritz
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Dürfen wir vorstellen: Cooper!

Gestern ist Cooper bei uns eingezogen. Er ist eine Mischung aus einer Mit-Nase-Perser-Mama und einem Norwegische-Waldkatze-Papa. Er ist erstaunlich aufgeschlossen, geht sofort auf jeden zu und verbreitet gute Laune.

Wir freuen uns schon auf eine spannende, schöne und lange Zeit mit ihm. Die Jungs sind ganz begeistert von dem kleinen Fellknäuel und müssen in ihrem (lauten und tobenden) Enthusiasmus — erwartungsgemäß — noch ganz schön gebremst werden. ;)

Unser Kätzchen Mai ist noch skeptisch. Wir achten einfach darauf, dass sie nicht zu kurz kommt, dann wird sich das sicher bald einpendeln.

Willkommen, Cooper!

Cooper