Die vier Waden

…kleines Wunder Leben…

20. Mai 2013
von Moritz
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Der Blick zurück: April 2013 in Bildern

Der April war ein Monat ohne große Entwicklungssprünge. Stattdessen wurde an vorhandenen Fähigkeiten gefeilt.

Liam krabbelt, klettert und hangelt mittlerweile wie ein Weltmeister und wird immer schneller und sicherer. Mitte April hat er den Lauflernwagen für sich entdeckt, der letztes Jahr schon Noah so viel Spaß bereitet hat. Als er den Dreh raus hatte, machte es ihm auch keine Probleme, Noah auf dem Wagen sitzend durch die Gegend zu schieben. Auch ohne den Wagen sind beide gerne unterwegs und liefern sich z.B. Krabbelwettrennen im Flur. Spätestens seitdem macht sich das zusätzliche Schutzgitter an der Treppe wirklich bezahlt, die beiden sind jetzt oft im Flur unterwegs.

Liam kann sich recht gut alleine beschäftigen… aber nur, wenn man in der Nähe ist. Neuerdings ist er nicht mehr gerne alleine. Wenn er nicht gerade richtig vertieft spielt, fängt er sofort an zu weinen, sobald man den Raum verlässt (oder auch nur auf der anderen Seite des Schutzgitters unterwegs ist). Dabei bleibt es nicht bei einem leichten Weinen. Liam schreit sich dann regelmäßig in den schrillsten Tönen die Seele aus dem Leib. Nicht schön, aber oft nicht zu vermeiden. :/

Andererseits fremdelt Liam wieder weniger. Ich glaube, darüber hatte ich nie geschrieben, aber seit Anfang des Jahres reagierte Liam immer wieder mal mit Weinattacken auf Gesichter, die nicht Mama oder Papa gehörten — vor allem mit Frauen kam er nicht klar. Das überraschte uns etwas, einfach weil wir es nicht kannten. Noah hat nie auch nur ein bisschen gefremdelt. Aber wie gesagt, im April geht das schon wieder besser und Liam lässt sich auch von anderen Menschen zum Lachen bringen.

Die Nächte mit Liam sind unruhiger, es kommt (wieder mal) öfter vor, dass er nachts richtig wach wird und erst nach einer guten Stunde auf dem Arm wieder einschläft. Teilweise könnte ein Zahn Schuld gewesen sein (der dann Anfang Mai durchgebrochen ist).

Noah war im April ein recht unkomplizierter Zeitgenosse. Er wird immer selbstständiger und kann im Alltag mit Kleinigkeiten helfen — wenn er Lust dazu hat. Er spricht immer noch kaum ein Wort, versteht aber alles, was man ihm so sagt. Leider war er eine Woche krank, inklusive leichtem Fieber. In dieser Woche war nicht viel mit ihm anzufangen. Wahrscheinlich waren die Backenzähne schuld, im April haben sich nämlich alle vier letzten Backenzähne auf den Weg gemacht (und deutlich unter der Haut abgezeichnet).

So, das war’s diesen Monat schon, ich halte mich ausnahmsweise mal kurz. ;) Viel Spaß mit den Fotos!

 

16. Mai 2013
von Moritz
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U6 & U7

Gestern waren wir mit den Jungs mal wieder — planmäßig — beim Kinderarzt. Für Liam stand die U6 auf dem Plan, bei Noah war die U7 dran.

Alles ist bestens, gibt nix zu meckern. Es bleibt dabei, Noah ist ein eher kleiner Spross mit aktuell 83cm Körperlänge und 11,5kg Körpergewicht. Die Ärztin, die eher zum sehr vorsichtigen Schlag gehört, will dass wir mit Noah in einem halben Jahr außerplanmäßig noch mal vorbeikommen, um sein Wachstum weiter im Auge zu behalten.

Liam hingegen liegt näher am Durchschnitt mit seinen 74cm und 9,2kg. Damit ist er übrigens rund 2,5cm größer und auch etwas schwerer als Noah letztes Jahr zur U6 — und das, obwohl Noah bei seiner U6 vier Wochen älter war als Liam jetzt.

Alle Daten gibt es, wie immer inklusive grafischer Darstellung, in unserem U-Überblick.

27. April 2013
von Moritz
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Der Blick zurück: März 2013 im Video

Der März liegt schon eine Weile hinter uns, aber gerade deswegen ist es spannend, sich dieses Video anzuschauen. Anfang März ist Liam noch robbend unterwegs, kurze Zeit später krabbelt er schon durch die Gegend. Zu Anfang noch langsam und wackelig und mit der Zeit immer schneller und sicherer. Mittlerweile flitzt Liam hier durch die Gegend, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Schon verrückt, wie schnell sowas geht, wenn man bedenkt, dass er sich Anfang des Jahres noch nicht mal richtig umdrehen konnte.

Viel Spaß beim Anschauen!

PS: Hier geht’s zu den Fotos und zum Trailer vom März.

PPS: Auch spannend zu sehen, wie das mit Noah vor einem Jahr, im März 2012, war. Er war Ende März noch robbend unterwegs. Das verlinkte Video ist übrigens auch das letzte, das noch in Berlin entstanden ist. Die letzten Szenen im Video zeigen Noah schon im Häuschen nach dem Umzug. So schnell vergeht ein Jahr, wow. (Wir sind übrigens immer noch super glücklich mit unserer Entscheidung, der Großstadt den Rücken zu kehren. ;) )

Sonnige Bitte um Entschuldigung

24. April 2013 von Moritz | Keine Kommentare

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Liebe Newsletter-Leser, heute Morgen ist uns ein kleines, technisches Malheur unterlaufen. Gerade jetzt, da die Sonne sich endlich mal zeigt, war es natürlich keine Absicht, Weihnachtsgedichte zu verschicken. ;)

Wir bitten um Entschuldigung und hoffen ihr habt heute Sonne, die ihr genießen könnt!

16. April 2013
von Moritz
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Der Blick zurück: März 2013 in Bildern

Der halbe April ist schon vorbei, da scheint der Frühling endlich auch in Norddeutschland angekommen zu sein. Zeit, mit dem verschneiten Wintermärz abzuschließen.

Anfang März gab’s für die Jungs einen neuen Sandkasten. Letztes Jahr hatte Noah nur so eine kleine Sandmuschel, die er dankenswerterweise von unseren Nachbarn geschenkt bekommen hatte. Der Neue ist deutlich größer und bietet Platz für mehrere Sandflöhe. Mehr als ein kurzer Test war allerdings nicht drin, dann kam der Wintereinbruch und der Sandkasten verbrachte die folgenden Wochen unter einer dicken Schneedecke.

Wenn’s draußen nicht geht, wird eben drinnen weitertrainiert, dachte sich Liam. Nachdem er schon Ende Februar immer mehr vom Robben zum Krabbeln übergegangen war, hatte er das schnell richtig gut drauf und flitzt seitdem durchs Häuschen. Außerdem zieht er sich mittlerweile überall hoch und zeigt sein Talent fürs Klettern. Kleine Kissen, große Kissen, Mamas Beine, nichts ist vor ihm sicher und wird gnadenlos überquert. Dabei haben wir den Eindruck, dass Liam kein so großer Tollpatsch ist wie Noah damals. Noah hat z.B. nie wirklich auf dem Hintern gesessen, sondern sich immer auf seine Unterschenkel “gekniet”. Ist er dann bei seinen Hochziehübungen nach hinten weggekippt, hat es ihn gleich richtig umgerissen und er ist öfter mal auf den Hinterkopf gefallen. Liam macht das eleganter und landet — wie wohl die meisten Babys — auf seinem gut gepolsterten Windelpo. Noah haben wir vor einem Jahr erst relativ spät auf hartem Boden robben lassen, weil er ab und an unkontrolliert seinen Kopf mit den Zähnen voran auf den Boden geschlagen hat. Bei Liam hatten wir von Anfang an keine Bedenken, ihn auch übers Laminat robben zu lassen.

Ach ja, auch Liam, den Trinkverweigerer haben wir in den Griff bekommen. Wir haben — eigentlich für Noah — mal eine Flasche mit “Strohhalm” ausprobiert. Die hat sich Liam dann tatsächlich geschnappt, um daraus zu trinken. Eigentlich ist die Flasche zwar erst für größere Kinder, aber was soll’s: Liam bekam seine eigene und trinkt seitdem auch sein Wasser tagsüber ordentlich.

Weniger erfreulich sind die Neuigkeiten in Sachen Nachtruhe. Nachdem der Februar ja schon fast unheimlich ruhig war, haben unsere Kids im März wieder etwas aufgedreht. Seitdem wechseln sie sich nachts ab und unterbrechen immer mal wieder unseren Schönheitsschlaf. Liam hatte Mitte März eine Zeit lang die Angewohnheit, nachts “richtig” wach zu werden — und erst nach 30 bis 60 Minuten auf dem Arm wieder einzuschlafen — aber das ist zum Glück schon wieder vorbei. Insgesamt können wir uns gerade trotzdem nicht beschweren, wir haben das auch schon deutlich anstrengender erlebt.

Das Ereignis im März, das am meisten im Gedächtnis geblieben ist, ist aber leider ein äußerst unschönes: Noah hatte einen Pseudokruppanfall. Als Pseudokrupp bezeichnet man eine durch Viren ausgelöste Verengung der oberen Atemwege (Infos gibt es z.B. hier und hier). Das Problem ist eigentlich nicht der Infekt, sondern dass die bei Kleinkindern ohnehin schon enge Luftröhre noch weiter verengt wird. Dadurch entsteht ein charakteristischer, bellender Husten und leichte bis schwere Atemnot.
Noah hatte schon geschlafen, als er plötzlich hustend aufwachte und sich auch nicht mehr beruhigen konnte. Als es nicht besser wurde und seine Lippen sich schon blau verfärbten, rief Steffi einen Krankenwagen.
Ich bekam alles nur bröckchenweise aus der Ferne mit, denn an ausgerechnet diesem Tag war ich morgens zu einer mehrtägigen Dienstreise nach Karlsruhe aufgebrochen. Das machte die Situation für Steffi und auch für Noah natürlich noch viel erschreckender. Zum Glück konnte spontan eine Freundin einspringen, die fast gleichzeitig mit dem Krankenwagen eintraf und auf Liam aufpassen konnte (danke Kaddi!).
Im Krankenhaus bekam ein total verstörter Noah sofort etwas, um die Atemwege abschwellen zu lassen. Bis sich dann aber eine Ärztin die Sache mal anschaute (und den Verdacht auf Pseudokrupp bestätigte) vergingen noch mal anderthalb Stunden. Anschließend ließ sich zum Glück unser Nachbar organisieren, der gerade von der Spätschicht nach Hause gekommen war, um Steffi abzuholen (danke Stefan!). Ein Taxi mit passendem Kindersitz ließ sich in Lübeck nämlich nicht organisieren…
Alles in allem war das eine schreckliche und einschneidende Erfahrung (wie gesagt, vor allem für Steffi und auch für Noah, der anschließend auch noch krank wurde und tagelang völlig neben der Spur war), und das, obwohl wir vor einer ganzen Weile schon einmal einen ähnlichen Pseudokruppverlauf mitbekommen haben und uns damals schlau gelesen hatten. Aber in so einer Situation hat man dann eben doch nicht die guten Tipps parat, die man vor einer Weile mal gelesen hat… Jetzt wissen wir: Ruhe bewahren, Ruhe vermitteln, im Zweifelsfall lieber früher als später den Krankenwagen rufen. Außerdem haben wir ein Kortisonzäpfchen da. Man kann ja nie wissen.

So, jetzt habe ich aber genug Gruselgeschichten erzählt. Weiter geht’s mit einigen Daten von Liams Zahn-Erfolgen, anschließend gibt’s Fotos — wie immer. Viel Spaß beim Anschauen!

Liam & die Zähne

  • Zähne #4 & #5 – 1. März 2013: Schneidezähne oben rechts und oben links
  • Zahn #6 – 8. März 2013: Äußerer Schneidezahn oben links

 

15. März 2013
von Moritz
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Der Blick zurück: Februar 2013 in Bildern

Was macht man, wenn man auf Dienstreise ist und nach einem langen Arbeitstag im Hotelzimmer sitzt? Genau, endlich mal Zeit haben, um Fotos zu bearbeiten und einen Monatsrückblick zu schreiben. Also, Kopfhörer auf, Lautstärke rauf, Spotify los. :)

Anfang Februar hatten wir noch schönen Schnee, später wurde der Monat insgesamt eher ungemütlich. Passenderweise gab’s auch zwischendurch immer mal neue Spielsachen. Noah steigt langsam von kleinen Baby-Autos (und -Laster, -Krankenwagen, etc.) auf die größeren Versionen um. Bei uns im Wohnzimmer wimmelt es von Lastern und Bussen. Noah steht außerdem total auf Züge. Er flippt regelmäßig aus, wenn er diesen einen ganz bestimmten Zug in einem seiner Wimmelbücher entdeckt (als wäre der vorher noch nicht dagewesen :) ). Zu empfehlen ist da außerdem die VideoTouch-App für iPhone und iPad. Wenn Noah mit dem iPhone spielen darf, zieht es ihn oft zu dieser App, da kann man so tolle Züge und Feuerwehrautos angucken. ;) (Gibt’s außerdem auch mit Tieren, aber Noah ist da eher Fahrzeug-fixiert.)

Bei uns Einzug gehalten hat außerdem einer dieser neumodischen, interaktiven Stifte. Wir haben uns für den Ting entschieden, weil er im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt tiptoi von Ravensburger Angebote aus vielen verschiedenen Verlagen bereithält. Im Endeffekt ist es aber wahrscheinlich gehüpft wie gesprungen, bei beiden gibt es tolle Kinderbücher. Eigentlich ist der Ting erst ab drei Jahren, aber Noah kommt prima damit klar und hält den Stift nur manchmal im falschen Winkel, sodass es nicht gleich funktioniert. Er hat auch sofort verstanden, dass er den “Umschaltcode” auf der Rückseite des Buchs einscannen muss, wenn man von einem Buch zum anderen wechselt. Die Favoriten waren im Februar ein angesungenes “Taler, Taler, du musst wandern” (darauf fährt auch Liam total ab), das “Ping, Ping” eines U-Boot-Sonars, das Horn eines Hochseeschiffes und der Countdown eines Raketenstarts. ;)

Aber genug von irgendwelchen Spielsachen. ;) Wie ich im letzten Rückblick schrieb, hat Noah im Januar sowohl seine Abendflasche als auch sein Nachtfläschchen abgeschafft und hat angefangen durchzuschlafen. Dabei ist es auch im Februar geblieben, es gab fast keine Nacht, in der wir wegen Noah raus mussten. Ab und an gab es mal den ein oder anderen leichten Nuckiverlust, Noah schlief aber sofort weiter, nachdem man die Nuckiversorgung wieder hergestellt hatte. Auch beim Schlafen gehen war Noah fast immer ein tapferes Kerlchen, hat sich ohne Murren hinlegen lassen und ist alleine eingeschlafen. Erst gegen Ende Februar gab es wieder ein paar Abende, an denen einer von uns noch bei ihm bleiben musste, weil er alleine einfach nicht in den Schlaf gefunden hat.

Noch im Januar bekam Liam sein Nachtfläschchen irgendwann zwischen 1 und 3 Uhr und war danach immer mal wieder richtig wach. Im Februar dachte sich Liam: “Was mein Bruder kann, kann ich schon lange”… und schläft seitdem ohne Flasche durch. Er wird zwar immer noch gegen 5 Uhr wach, hat dann aber immerhin in der Regel um die 10 Stunden geschlafen. Klar, er wird immer mal wieder wach, ab und an träumt er schlecht, manchmal ist es ein Nuckiverlust, aber: Seit Beginn unseres Elterndaseins hatten wir noch nie so viele ungestörte Nächte. (Wenn da nicht die Katzen wären, die der Meinung sind, die Ruhe der Kinder ausgleichen zu müssen…)

Auch tagsüber hat sich einiges geändert: Liam ist richtig mobil geworden und robbt durch die Gegend, was das Zeug hält. Wenn er gerade auf einem Teppich ist, hat das ganze schon fast die Anmutung von richtigem Krabbeln. Der Laminat-Fußboden hingegen ist einfach noch zu glatt. Gemein! Dass Liam mittlerweile überhaupt kein Milchfläschchen mehr bekommt, hält ihn übrigens nicht davon ab, normales Trinken fast komplett zu verweigern. Wir müssen uns jeden Tag bemühen, wenigstens etwas ihn in hineinzubringen. Immerhin isst er jede Menge (wasserhaltigen) Brei, weswegen das kein echtes Problem ist (auch laut Meinung unseres Kinderarztes), es wäre aber doch nett, wenn er sich da mal eine Scheibe von Noah abschneiden würde (der wird gerade zur Wasserratte auf Landgang und ext eine Flasche nach der anderen).

Ob man es glaubt oder nicht, momentan haben wir jeden Monat den Eindruck, dass unser Kids noch liebenswerter werden. Sie machen beide große Fortschritte und verzauben uns immer wieder aufs Neue. Nicht-Eltern wissen ja nicht, was sie verpassen. ;)

Liam

  • Zahnalarm
    • Zahn #3 – 26. Februar 2013: Äußerer Schneidezahn oben rechts.

Noah

  • 26. Februar 2013: Noah entfernt einen Gitterstab seines Bettchens und bricht aus. Als Steffi ihn morgens aus nach dem Wachwerden aus dem Zimmer holen will, ist er schon unterwegs und spielt. Seitdem müssen wir wirklich drauf achten, dass das Schutzgitter vor seinem Zimmer auch nachts zu ist.

Jetzt viel Spaß mit den Fotos (diesmal sind es auch nicht ganz so viele geworden ;) )!

8. März 2013
von Moritz
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Und da ist er, Liams Zahn Nr. 6. Es ist der äußere Schneidezahn oben links und damit der letzte der vier Zähne, die Liam in den letzten Wochen ein wenig gequält haben.

1. März 2013
von Moritz
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Und da ist er, Liams nächster Zahn. Es ist der obere, rechte Schneidezahn (ich sagte ja, wie die Orgelpfeifen ;) ).

Nachtrag: Auch der obere, linke Schneidezahn hat’s am selben Tag noch geschafft.

26. Februar 2013
von Moritz
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Liams dritter Zahn ist da! Es ist der äußere Schneidezahn oben rechts. Und die anderen drei Schneidezähne oben folgen schon wie die Orgelpfeifen. Das erklärt, wieso Liam zur Zeit knatschig ist. ;)