Die vier Waden

…kleines Wunder Leben…

19. April 2014
von Moritz
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März 2013: Die Fotos

"Wann geht's denn endlich los?"Das lange Osterwochenende ist da. Das — und die Tatsache, dass wir gerade bei Oma, Opa & Uroma sind, die sich gerne um die Kinder kümmern — liefert ausreichend Zeit, um mal eben einen Monatsrückblick zu schreiben.

Der März war ein Monat voller schöner Sonnentage und außerdem wieder mit reichlich Besuch gesegnet. Zwei Highlights waren sicherlich der Seifenblasen pustende Opa und die Klettergerüst erklimmende Tante, die uns Anfang März ein schönes Wochenende bereiteten (siehe Fotos ;)).

Weiter geht's. :)Liam und Noah machten große Fortschritte (was ich eigentlich gar nicht mehr schreiben müsste, weil das ohnehin für jeden Monat gilt). Beide werden immer selbstständiger und reden immer besser. Gerade hat es mich selbst überrascht, dass ich mir für März notiert hatte, dass Liam (nicht nur sporadisch, wie zuvor) mit Zweiwortkonstruktionen losgelegt hat. Mittlerweile (Mitte April) ist er nämlich schon so viel weiter, dass ich kaum glauben kann, dass das erst einen Monat her ist. Ich hoffe, ich habe ein paar verwertbare Beispiele für das Märzvideo erwischt, das ich in den nächsten Tagen schneiden werde. Was Noah angeht, fällt vor allem auf, dass die Aussprache langsam an Verständlichkeit zulegt. Nach und nach weichen immer mehr “g”s anderen Lauten, die näher am richtigen Konsonanten liegen. :)

Aus gegebenem Anlass halte ich mich dieses Mal kurz und wünsche im Namen aller vier Waden:

Frohe Ostern!

PS: Ein Eintrag fürs Archiv fehlt noch. Mitte März hat Liams nächster Zahn das Licht der Welt erblickt, der Eckzahn unten links.

17. März 2014
von Moritz
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Februar 2014 in Bildern

Der ach-so-kurze Februar raste an uns vorbei (an wem nicht?) und schon ist es wieder Mitte März? Uff. Zeit für unseren Rückblick auf einen wunderbaren Februar, der uns einen bunten Mix aus Schnee, Sonne und viel Besuch spendierte.

Es gibt überall was zu entdecken.

Nachdem Liam Anfang Januar zum ersten Mal auf seinem Laufrad saß, war er im Februar kaum noch zu halten. Zuerst noch tapsend und etwas wackelig (aber im Gegensatz zum Januar immerhin schon sitzend), später dann zunehmend flotter, machte Liam die Gegend unsicher — den Fortschritt wird man auch im Rückblickvideo schön sehen können. Schönstes, kaltes Wetter.Zu Anfang waren es immer nur — wenn überhaupt — wenige hundert Meter, bevor Liam wieder auf Schusters Rappen umsattelte. Mittlerweile hat er, zu meinem Erstaunen, mindestens schon eine zweistündige Runde komplett per Laufrad gemeistert. So oder so: Der Buggy wurde zum Laufrad-Transporter degradiert, zunehmend lassen wir auch ihn zu Hause (haben aber schon über die Anschaffung eines zweiten Laufrad-Tragegurts nachgedacht ;)).

Sprachlich machen beide, wie schon in den letzten Monaten, große Fortschritte. Leider haben wir den Dreh noch nicht raus, uns endlich mal alles zu notieren, was die beiden so von sich geben. Noah hat Anfang Februar viel häufiger Dreiwortkonstruktionen genutzt als zuvor. Ende des Monats war er dann wieder deutlich weiter und hat ab und an auch längere, teils recht Verb-lose, “Sätze” gebildet. An der Aussprache hapert es allerdings nach wie vor, sehr viele Konsonanten erblicken das Licht der Welt als “g”. Vor allem die Zunge muss sich wohl erst noch einspielen. :) Liam ist noch nicht so weit, was die Wortkonstruktionen und die Aussprache angeht, hat allerdings auch schon einen erstaunlich großen Wortschatz, was uns immer wieder ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert.

Anfang Februar — zufälligerweise genau am 1., um genau zu sein — hat sich Steffi in Sachen Schnuller-Abgewöhnung (oder “Nucki”, wie so ein Ding bei uns heißt) eine neue Strategie einfallen lassen: Eine kleine Holzschachtel wurde kurzerhand zur Schatztruhe umfunktioniert. DorfidylleFortan wurden die Nuckis jeden Morgen und nach dem Mittagsschlaf dort hinein gepackt. Bei Noah hat das sofort und fast ausnahmslos funktioniert. Liam zieht meistens mit, hat aber öfter mal Einbrüche. In solchen Momenten muss man sich dann manchmal erst vor Augen halten, dass er eben doch ein ganzes Jahr jünger ist. Zum Glück stört das Noah kaum. Er gibt Liams Schnuller sogar bereitwillig wieder ab, wenn er ihn zufällig doch mal in die Hände — oder den Mund ;) — bekommen sollte. Endlich ist unser großer (bis auf die Nacht) schnullerfrei.

Fortschritte gab es auch in Sachen Töpfchentraining. Wir versuchen das mit Noah ja schon länger und setzen ihn generell vor dem Wickeln fast immer auf den Toilettensitz. Im Februar gab er allerdings zum ersten Mal selbst Bescheid (wenn auch sehr zögerlich), dass er auf Toilette wollte. Ich bin mir sicher, in zehn Jahren schaut man fast schon ungläubig auf eine Zeit zurück, als man sich über so etwas Gedanken machte… bevor man sich wieder dem Zwist zwischen pubertierenden Fast-Teenagern zuwendet. ;)

So, das war’s mit unserem Februar-Rückblick. Wie immer folgen jede Menge Fotos. Viel Spaß beim Anschauen!

10. Februar 2014
von Moritz
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Januar 2014 in Bildern

Schöner Blick Richtung TravemündeJanuar ist dieser Monat, den man gar nicht so richtig auf dem Schirm hat. Man startet etwas gemütlicher ins Jahr und schon ist das erste Zwölftel des Jahres vorbeigerauscht. Unser Januar war dann tatsächlich auch eher von der gemütlichen Sorte…

Die ersten zwei Wochen hatte ich noch Urlaub, was sich als vorteilhaft erwies. (Steffi musste zwischendurch leider immer wieder arbeiten.) Wie im letzten Bericht schon lamentiert, war es Ende Dezember für Liam schwierig geworden alleine ein- und durchzuschlafen. Erst gegen Mitte/Ende Januar wurde das langsam wieder besser. Mittlerweile schläft er beim Mittagsschlaf wieder alleine ein und schafft das auch abends ab und zu — wenn es nicht klappt, dann muss man sich zum Glück meistens nur kurz dazulegen. Die Nächte sind immer noch recht unruhig, aber auch ist Besserung in Sicht (allerdings erst jetzt im Februar). Liams Aufstehzeit hat sich seitdem bei ungefähr 6 Uhr eingependelt, manchmal sogar etwas später. Das ist schon deutlich angenehmer als früher.

Oft sind sie einfach nur zum Knutschen.Aber, wie könnte es anders sein, kaum dass Liam besser schlief, wurden Noahs Nächte wieder unruhiger. Ende Januar musste man ein bis zwei Mal pro Nacht bei ihm vorbeischauen, wobei er dann zum Glück sofort weiterschlief. Diese Phase scheint jetzt aber schon wieder überstanden zu sein. (Es sei denn, er denkt sich abends noch solchen Schabernack wie sein Taschentuch-Chaos aus. ;))

Die drei Wademänner genießen ikeanische Kochkultur.Mitte Januar waren die Jungs zum ersten Mal in ihrem Leben bei Ikea. ;) In einer Spontanaktion sind wir erst nachmittags um kurz nach Vier zum etwa eine Stunde entfernten Rostocker Ikea gefahren. Im Ikea wollte Noah seine Rolle als gemütlicher Wagenschieber nicht aufgeben, während Liam wie ein Wirbelwind durch das — für ihn sicher labyrinthartige — Geflecht von Gängen und Wegen flitzte. Zeitlich passte das bestens, sodass wir nach langer Zeit mal wieder im Ikea (zu Abend) essen konnten. (In Berlin haben wir das früher öfter gemacht, da war der Ikea aber auch nur fünf Minuten entfernt.) Wie durch ein Wunder nickte keiner der beiden auf dem Rückweg ein, wodurch sie dann zuhause um halb Neun im Land der Träume landeten, kaum dass ihre Köpfe die Kissen berührten. Ein voller Erfolg. :)

Neues Jahr, neues Hobby! Liam entdeckt das Laufrad.Liam hat im Januar außerdem das Laufradfahren für sich entdeckt. Schon vor einigen Monaten hatten wir Noah ein größeres Laufrad geschenkt — mit genau dem Ziel, Liam früh an die Sache heranzuführen. Der Plan ging auf. Noch ist Liam zwar langsam unterwegs, man konnte im Laufe des Januars aber schon beobachten, dass er sicherer und ein klein bisschen schneller wurde. Bei den ein oder zwei ersten Ausfahrten saß er kaum auf dem Sattel und stakste angespannt den Weg entlang. Später hat er das dann schon deutlich lockerer — und sitzend — hinbekommen.

Wie jeden Monat kann ich berichten, dass Noah immer besser spricht. Es hapert zwar noch sehr deutlich an der Aussprache, aber der Wortschatz wird immer größer. Von richtigen Sätzen sind wir allerdings noch weit entfernt, aber immerhin sind Zweiwortkonstruktionen (mit der gelegentlichen Dreiwortvariante) Gang und Gäbe. Am 13. Januar gab es dann mal wieder einen weiteren Verständnisfortschritt. Seitdem sagt Noah “gestern”, wenn er die Vergangenheit meint. Das gibt ganz ulkige Situationen, wenn er zum Beispiel feststellt, dass er “gestern” im Hansapark war. :)

Bevor ich es vergesse: Mitte Januar kam Liams vorderer Backenzahn oben links endlich durch (sein 13. Zahn).

Das war es auch schon aus dem Januar bei den vier Waden. Viel Spaß mit den Fotos!

26. Januar 2014
von Moritz
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Dezember 2013 in Bildern

2014 ist da… und der Januar schon fast rum. Da wird es mehr als höchste Eisenbahn, endlich mal den Fotorückblick auf Dezember 2013 fertig zu machen. Die Fotos sind ja schon längst ausgewählt, bearbeitet, verschlagwortet und untertitelt… aber es fehlt immer an der Zeit, sie dann auch online zu stellen und ein paar Zeilen dazu zu schreiben.

Im Dezember war so viel los, dass ich nebenher kaum dazu gekommen bin, mir Notizen für den Rückblick zu machen: Einmal ging es mit Sack und Pack zu Oma und Opa. Das klappt mittlerweile absolut stressfrei. Die Kinder schlafen auf der Rückfahrt manchmal ein und manchmal bleiben sie wach — zuhause angekommen gingen sie aber zuletzt immer problemlos ins Bett. Fürs neue Jahr haben wir uns vorgenommen, das Projekt “woanders übernachten” anzugehen. Das konnten unsere zwei bisher nämlich nur äußerst selten üben (und damals war das immer mit viel Stress verbunden), weil wir einfach keine Omas und Opas in unmittelbarer Nähe haben.

Aber nicht nur wir waren im Dezember unterwegs. Jede Menge Besuch machte sich auch auf den Weg zu uns. Fünf mal durften wir im Dezember Gastgeber spielen — für zwei Opas, eine Oma, eine Tante und liebe Freunde. Das war immer eine schöne Zeit und unsere zwei Lausebengel hatten viel Spaß dabei, alles und jeden um den Finger zu wickeln.

Der Dezember war außerdem der Monat der Geschenke. Wie schon letztes Jahr entschieden wir, einen (Groß-)Teil der Geschenke, die im Laufe des Monats bei uns eintrudelten, sofort zu schenken. Und trotzdem gab es an Heilig Abend wieder so viele Geschenke, dass die Jungs gar nicht mehr alle selbst öffnen wollten — sie waren schon viel zu beschäftigt, mit den bereits ausgepackten Dingen zu spielen. Nächstes Jahr wird Liam an Weihnachten zweieinhalb Jahre alt sein (und Noah entsprechend dreieinhalb), ab dann werden wir die Bescherung wahrscheinlich ganz klassisch aufziehen und die zwei Rabauken auf den gesamten, gesammelten Geschenkeberg loslassen.

Silvester war ein weiteres Highlight. Wir hatten Besuch und so konnten die insgesamt drei Kids, die bei uns durch die Gegend turnten schon am Vorabend eine paar kleine Feuerwerkspyramiden auf der Terrasse bestaunen — und am frühen Silvesterabend dann gleich noch mal. Noah war total begeistert, sprach fortan nur noch von “Puff, puff” und wollte unbedingt mehr sehen. Steffi ließ sich überreden und versprach ihm am (wunderschön sonnigen) Silvestertag, dass wir ihn nachts wecken würden, damit er sich das richtige Feuerwerk ansehen könne. Wir hielten uns an das Versprechen und weckten in kurz vorm Jahreswechsel. Er war zwar noch ein wenig müde, aber insgesamt super gut drauf. Nach Mitternacht gingen wir raus und bestaunten die beginnende Lichtershow direkt vor Ort. (Es ist wirklich Wahnsinn, was in unserem kleinen Dörfchen los ist. Dagegen kommt so mancher Berliner Stadtteil nicht an.) Noah wurde das dann doch schnell zu laut, also verlegten wir das Sightseeing einfach hinter die sichere Fensterscheibe unserer Schlafzimmers. Nach einer knappen Stunde ebbte die Lichterflut dann langsam ab, Noah legte sich ganz problemlos wieder in sein Bett und schlief sofort ein.

Überhaupt war Noah im Dezember — wieder mal — ein absolut unproblematischer Ein- und Durchschläfer. Liam hingegen wurde gegen Ende des Monats noch mal richtig problematisch. Abends alleine einzuschlafen war in letzter Zeit sowieso schon schwierig, dann funktionierte das gar nicht mehr. Auf einmal brauchte er auch zum (sonst stressfreien) Mittagsschlaf wieder jemanden bei sich, um einschlafen zu können. Und Ende Dezember kam er dann auch nachts nicht mehr zur Ruhe, ohne dass sich jemand neben ihn legte. Das resultierte dann fast jede Nacht darin, dass ich mindestens ein paar Stunden bei ihm schlief (was zum Glück dank der von Steffi gemütlich eingerichteten Kuschelecke direkt neben seinem Bett kein Problem ist). Einen netten Nebeneffekt hatte das alles aber. Ich hatte Urlaub (und unsere Tagesmutti auch), deswegen mussten wir morgens nicht zu einer bestimmtem Zeit aufstehen. Und mit mir neben ihm liegend, schlief Liam auch morgens so gut (bzw. wurde nur kurz wach und schlief dann wieder ein), dass aus unserem Fünf-Uhr-Frühaufsteher ein richtiger Langschläfer wurde. Sieben Uhr wurde zur Norm und an ein oder zwei Tagen schlief er sogar bis nach Acht. Ausschlafen! Eine ganz neue Erfahrung. :) (Ich greife mal ein wenig vor: Das ging noch bis weit in den Januar hinein so ähnlich weiter. Erst jetzt, gegen Ende Januar, wendet sich das Blatt erneut und er kann sogar wieder alleine einschlafen.)

So, das waren die Weihnachtsgeschichten der vier Waden. Jetzt viel Spaß mit den Fotos (von denen es diesmal wieder viele und viele schöne gibt)!

21. Januar 2014
von Steffi
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Meine Spielzeugkiste

Unsere letzte Shopvorstellung liegt schon eine ganze Weile zurück und deswegen wird es mal wieder Zeit für etwas Neues. Diesmal ist es eine Gemeinschaftsarbeit, denn wir haben den Shop und unsere Tagesmutti mit Ihren Kindern die Produkte getestet.
Heute möchte ich euch erstmal den Shop vorstellen.

Wer kennt das nicht: Wir schenken unseren Kleinen ein neues Spielzeug, was super gut ankommt und erstmal für eine Weile total interessant ist. Doch plötzlich sind die Kleinen gelangweilt und ein neue Beschäftigung muss her. Für Spielzeuge kann man Unmengen an Geld ausgeben und deswegen stellt sich die Frage, warum nicht ganz einfach günstig mieten statt teuer kaufen?

Genau das ist es, was die Spielzeugkiste möglich und so besonders macht. Gründer Florian Spathelf und sein Team sorgen dafür, dass zum einen die Eltern nicht ständig neues Spielzeug kaufen müssen und zum anderen die Kinder immer wieder interessantes Spielzeug bekommen, um ihre Talente und Fähigkeiten zu fördern.

Wir selbst kennen die Spielzeugkiste schon seit einiger Zeit. Früher war sie leider nicht interessant für uns, da es nur wenige Spielzeuge gab. Heute sieht das natürlich ganz anders aus, denn das Unternehmen wächst und ist immer bemüht, das Beste zu geben. Die Spielzeuge werden von erfahrenen Eltern und Experten ausgesucht und mittlerweile ist das Sortiment so groß, dass es auch schon die erste Themenkiste gibt. Für kleine und große Piraten ist es genau das Richtige und gerade jetzt zur Faschingszeit ein unschlagbares Angebot.

Wer sich also für die Spielzeugkiste interessiert, sollte nicht zögern auf der Homepage vorbei zu schauen, denn es ist ganz simpel.
Du schaust dir einfach ganz in Ruhe die Spielzeuge an, wählst ggf. das Alter deines Kindes und entscheidest dann, wie viele Spielsachen du nehmen möchtest. Es gibt drei verschiedene Kisten mit 2, 4 oder 6 Spielzeugen. Gegen einen kleinen Aufpreis kann man die ausgewählten Produkte auch brandneu und originalverpackt bekommen.
Danach kann man wählen, ob es ein Monatsabo sein soll, was jederzeit kündbar ist oder ob man lieber ein Sparabo über 3 oder 6 Monate abschließen möchte. Es gibt keine versteckten Kosten und das Porto für den Versand und Rückversand bezahlt “Meine Spielzeugkiste”.
Wenn die Kleinen dann irgendwann die Lust und den Spaß an den Spielzeugen verlieren, schickt man die Kiste einfach wieder zurück und wählt eine neue Kiste mit neuen, spannenden Spielzeugen aus.
Falls sich die Kleinen vom Spielzeug nicht trennen möchten, gibt es immer die Option, das Produkt mit 30% Rabatt auf den Neupreis zu kaufen. Um darüber zu informieren liegt den ausgewählten Spielzeugen auch immer ein Informationsblatt bei.

Ich selbst bin total begeistert und muss sagen, “Meine Spielzeugkiste” macht es einfach möglich. Hätten unsere zwei Kleinen nicht schon so viel Spielzeug, dann wäre die Spielzeugkiste für uns eine optimale Lösung, um überfüllte Kinderzimmer zu vermeiden. Genau deswegen haben nicht wir die Produkte getestet, sondern unsere Tagesmutti mit Ihren vier Tageskindern. Wie die Testzeit war, ob die Produkte zum Alter der Kinder gepasst haben und was unsere Tagesmutti von der Spielzeugkiste hält, das berichte ich in einem exklusiven Interview im nächsten Monat. Ihr dürft also gespannt sein.

Wer noch mehr erfahren möchte, stöbert einfach auf der Homepage, im Blog oder auf der Facebookseite von “Meine Spielzeugkiste”.

Mein Urteil:

Es lohnt sich wirklich, die Spielzeugkiste zu testen, denn die Idee ist einfach genial.

31. Dezember 2013
von Moritz
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Frohes Neues und einen guten Rutsch!

Mit unglaublicher Geschwindigkeit zog das Jahr 2103 an uns vorbei. Wir freuen uns auf ein wunderbares 2014 mit unserer Familie, unseren Freunden und natürlich unseren beiden Rabauken, die uns alle immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Auch euch wünschen wir ein schönes und erfolgreiches 2014, rutscht gut rein!

Eure vier Waden

29. Dezember 2013
von Moritz
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Der Blick zurück: November 2013 in Bildern

Wir haben ein schönes Weihnachtsfest hinter uns und freuen uns, dass sich der Besuch bei uns zwischen den Jahren die Klinke in die Hand gibt. :) Allerdings bleibt deswegen nicht viel Zeit, sich um Nebensächlichkeiten wie unseren Monatsrückblick zu kümmern. ;) Ich werde mich deswegen kurz halten und lieber die Bilder sprechen lassen.

Im November war gar nicht so viel los. Ein Highlight war sicher der Besuch von Oma, die ihren Geburtstag bei uns gefeiert hat. Wie letzten Monat berichtet, sind beide Jungs immer fitter, wenn es darum geht, alles mögliche nachzuplappern. Liam steht Noah dabei weiterhin in kaum etwas nach. Bei Noah fällt auf, dass er immer wieder auch abstraktere Zusammenhänge begreift — oder eben neuerdings in Worte fassen kann. Im November kam das “auch” dazu, zum Beispiel wenn er auf mich zeigt, dann auf ein Foto von mir und “auch” sagt.

Liam plappert nicht nur viel uns ständig, man merkt, dass er auch sonst immer mehr zum “Großen” wird, zum Beispiel wenn er seit Ende November beim Spazieren brav an einer Straße stehen bleibt und nach links und rechts schaut.

So, das war’s schon für dieses Mal. Drückt mal die Daumen, dass ich den Videorückblick noch dieses Jahr schaffe. ;)

Falls wir uns nicht mehr Lesen: Rutscht gut rein!